Endlich angekommen

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern
beachflower Avatar

Von

„A girl named Josie“ ist der fünfte und finale Teil der Breaking Waves Reihe von Kristina Moninger.

In diesem Band geht es endlich um Josies eigene Geschichte. Das Rätsel um ihr Verschwinden war in den vorherigen 4 Teilen schon der rote Faden, der alles zusammengebracht hat.

Josie hat man in den Vorgängerbänden als eine gebrochene, teils manipulative Protagonistin kennengelernt, die stark um Anerkennung gekämpft hat. In diesem fünften Teil lernen wir sie und ihre Gedankenwelt etwas besser kennen und verstehen wieso sie so gehandelt hat. Ihre Vergangenheit und ihr Leben als Kinderstar spielen darin natürlich eine große Rolle. Schwierige Themen wurden mit dem nötigen Respekt dargestellt.
Der Schreibstil war detailliert, bildhaft und einfach zu verfolgen.
Mir hat es sehr gefallen, dass alle fünf Freundinnen wieder aufeinandergetroffen sind, außerdem kamen natürlich auch noch weitere alte Bekannte vor.
Die Geschichte war durchaus von Spannung, aber auch Hoffnung geprägt. Man fiebert mit Josie mit, dass sie es endlich schafft aus ihrem Käfig herauszubrechen.
Das Cover ist wie die Vorgängerbände auch, wunderschön sommerlich mit passendem Farbschnitt gestaltet. Es macht Lust auf den Sommer, Meer und Surfen.

Ich habe die Reihe unfassbar gerne verfolgt und bin etwas traurig, dass sie nun zu Ende ist. Ich habe die Zeit in Harbors Bay mit den Freundinnen sehr genossen.
Ich empfehle die Reihe gerne weiter, vor allem für den Sommer ist sie absolut perfekt.