melancholisch, dramatisch und ein bittersüßes Ende

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dimue Avatar

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Ich liebe die Breaking the waves-Reihe und mit Avery startete mein Liebe zu New-Adult Suspence Romane. Muss dieser fünfte Band wirklich sein? War es nicht gut, so wieder Abschluss war?

Das waren die Frage, die ich mir stellte und ich muss sagen, es war es wert. Jede Zeile, jedes Wort und sei es nur um die Easter Eggs zu anderen Autorinnen zu finden oder die wieder viel zu vielen tollen Metaphern.

Josies Geschichte erfolgt im Jetzt und in der Vergangenheit. In der Vergangenheit erfahren wir alle Bände nochmal aus ihrer Sicht und es juckte mich in den Fingern, die Reihe nochmals zu lesen. Mit dem Wissen von heute.

Und dann ist da ja noch das Nachtschattengewächs und die Sonnenblume – die Liebe, welche einfach nur die wahre große Liebe sein kann und ich mich nach der ganzen Toxik freue, dass das Buch ein Happy End bekommt.


Ich bin sofort wieder da, bei dem Frauen und der Freundschaft und fühlte mich eingehüllt. Ich fieberte mit und war am Ende auch etwas traurig und wütend und vor allem stolz. Ich glaube, das hat bisher noch kein Buchcharakter geschafft, aber hier, ich in einfach nur stolz auf Josie.

Das Buch ist toll, es ist tief – bitte die Triggerwarnungen ernst nehmen – und es ist ein wirklich guter Abschuss der Reihe.