Nette Ergänzung
„A Girl Named Josie“ von Kristina Moninger ist der fünfte und abschließende Band der „Breaking Waves“-Reihe, in dem es um Josie geht. Da ich die vorherigen Bände alle sehr gemocht habe, waren meine Erwartungen wirklich hoch und wurden leider nur teilweise erfüllt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut lesbar, aber die Geschichte zieht sich an manchen Stellen. Es wurde Vieles aufgegriffen, das man aus den vorherigen Bänden bereits kannte. Außerdem hatte dieser Band keine Spannung mehr, da das Geheimnis um Josie und ihr Verschwinden bereits davor gelüftet worden ist. An die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart hatte ich mich durch die vorherigen Bände schon gewöhnt.
In diesem Band geht es, wie gesagt, um Josie, die ziemlich polarisiert. Man erfährt noch etwas mehr über ihre Vergangenheit und ihre traumatischen Erfahrungen, die ihr Verhalten ein Stück weit erklären. Ihre Entscheidungen gegenüber Andrea konnte ich dennoch oft nicht wirklich nachvollziehen. Generell hat ihre Beziehung bei mir einige Fragezeichen aufgeworfen und hätte noch etwas mehr Tiefe vertragen können.
Insgesamt war das Buch eine nette Ergänzung zur Reihe, aber es hätte den Band meiner Meinung nach nicht gebraucht. Dementsprechend bin ich auch etwas enttäuscht von dem Buch.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut lesbar, aber die Geschichte zieht sich an manchen Stellen. Es wurde Vieles aufgegriffen, das man aus den vorherigen Bänden bereits kannte. Außerdem hatte dieser Band keine Spannung mehr, da das Geheimnis um Josie und ihr Verschwinden bereits davor gelüftet worden ist. An die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart hatte ich mich durch die vorherigen Bände schon gewöhnt.
In diesem Band geht es, wie gesagt, um Josie, die ziemlich polarisiert. Man erfährt noch etwas mehr über ihre Vergangenheit und ihre traumatischen Erfahrungen, die ihr Verhalten ein Stück weit erklären. Ihre Entscheidungen gegenüber Andrea konnte ich dennoch oft nicht wirklich nachvollziehen. Generell hat ihre Beziehung bei mir einige Fragezeichen aufgeworfen und hätte noch etwas mehr Tiefe vertragen können.
Insgesamt war das Buch eine nette Ergänzung zur Reihe, aber es hätte den Band meiner Meinung nach nicht gebraucht. Dementsprechend bin ich auch etwas enttäuscht von dem Buch.