Sehr schöner Abschluss
Mit „A Girl Named Josie“ bekommt die Figur endlich die Geschichte, die ihr in den vorherigen Bänden noch gefehlt hat. Nachdem Josie viele Jahre verschwunden war und ständig auf der Flucht lebte, kehrt sie nach Harbour Bridge zurück. Dort versucht sie nicht nur, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern auch herauszufinden, wer sie eigentlich ohne all die Erwartungen und Probleme von früher ist.
Besonders interessant fand ich die Einblicke in Josies Leben. Durch die Rückblenden erfährt man mehr über ihre Zeit als Kinderstar, ihre Abstürze und die Gründe für viele ihrer Entscheidungen. Dadurch konnte ich ihre Figur deutlich besser verstehen. Gleichzeitig bleibt die Handlung in der Gegenwart spannend, da lange nicht klar ist, ob Josie tatsächlich verfolgt wird oder ob ihre Ängste aus ihren bisherigen Erfahrungen entstehen.
Wie schon in den anderen Bänden spielt die Freundschaft der fünf Frauen eine große Rolle. Obwohl Josie jahrelang weg war, wird sie von ihren Freundinnen sofort wieder aufgenommen. Diese Verbundenheit hat mir sogar noch besser gefallen als die Liebesgeschichte mit Andrea, die zwar emotional erzählt wird, aber immer wieder von den Schwierigkeiten zwischen den beiden geprägt ist.
Auch der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und durch die verschiedenen Zeitebenen entsteht nach und nach ein vollständiges Bild von Josies Vergangenheit.
Insgesamt ein sehr gelungener Abschluss der Reihe.
Besonders interessant fand ich die Einblicke in Josies Leben. Durch die Rückblenden erfährt man mehr über ihre Zeit als Kinderstar, ihre Abstürze und die Gründe für viele ihrer Entscheidungen. Dadurch konnte ich ihre Figur deutlich besser verstehen. Gleichzeitig bleibt die Handlung in der Gegenwart spannend, da lange nicht klar ist, ob Josie tatsächlich verfolgt wird oder ob ihre Ängste aus ihren bisherigen Erfahrungen entstehen.
Wie schon in den anderen Bänden spielt die Freundschaft der fünf Frauen eine große Rolle. Obwohl Josie jahrelang weg war, wird sie von ihren Freundinnen sofort wieder aufgenommen. Diese Verbundenheit hat mir sogar noch besser gefallen als die Liebesgeschichte mit Andrea, die zwar emotional erzählt wird, aber immer wieder von den Schwierigkeiten zwischen den beiden geprägt ist.
Auch der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und durch die verschiedenen Zeitebenen entsteht nach und nach ein vollständiges Bild von Josies Vergangenheit.
Insgesamt ein sehr gelungener Abschluss der Reihe.