Toller Abschluss der Reihe

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Endlich bekommen wir nun auch Josies Geschichte. Wir erleben hier hautnah mit, wie Josie aufgewachsen ist und was sie alles geprägt hat. Es war hart zu lesen, wie fremdbestimmt ihr Leben von Anfang an war, wie sehr ihre eigene Mutter sie in Rollen gezwängt und damit nach und nach kaputt gemacht hat. Josies Reaktionen und ihr Verhalten spiegelten gut wieder, wie gebrochen sie ist und wie sehr sie versucht all dem zu entfliehen. Ihr einziger Lichtblick war immer der Sommer auf Harbour bridge, für den sie alles getan hat um diesen zu bekommen. Die Freundschaft zu Avery, Isa, Odina und Lee ist das wichtigste in der Story, ohne diese möchte man sich nicht ausmalen was aus ihr geworden wäre. Auch der Stalker und die Filmbranche spielen eine große Rolle, es kommen erschreckende Dinge raus. Die Lovestory mit Andrea war von Anfang an ein auf und ab, aber immer wieder finden sie zueinander. Das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen, ich hätte glaube einfach ein richtiges Happy End schöner gefunden, auch wenn es zur Story gepasst hat. Insgesamt ein schöner Abschluss der Reihe, der ein paar offene Fragen beantwortet.