Überflüssige Fortsetzung
Die ersten 4 Teile der „Breaking Waves“ Reihe habe ich sehr gerne gelesen und mit 3 x 5 Sternen und 1 x 4 Sternen bewertet. Als ich in der Verlagsvorschau gesehen habe, dass Kristina Moninger unerwartet einen 5. Teil geschrieben hat, habe ich mich sehr gefreut, nach Harbour Bridge zurückkehren zu können und endlich die Einzelheiten über Josie zu erfahren.
Leider, leider muss ich allerdings sagen, dass ich „A girl named Josie“ rückblickend als überflüssig empfand. Schon im 4. Band war in Kurzform das Geheimnis um Josies Verschwinden gelüftet worden. Bedauerlicherweise gab es dem scheinbar nichts mehr hinzuzufügen. Dieses Buch ist im Grunde eine Wiederholung der bekannten Rahmendaten, die sehr detailliert ausgeschmückt werden ohne wirklich neue Informationen zu liefern.
Hinzu kommt, dass Josie eine extrem unsympathische Protagonistin ist. Ohne Frage ist es schlimm, wie ihre Kindheit gestohlen wurde und was sie in ihrem jungen Leben alles durchmachen musste, aber die Art und Weise, wie sie mit den Gefühlen anderer Menschen umgeht ist einfach rücksichtlos. Auch wenn sie Andrea liebt, hat dieser Mann doch so viel mehr verdient, als immer wieder aus falschem Beschützerinstinkt vor den Kopf gestoßen und verlassen zu werden. Ich konnte mit diesem Paar überhaupt nicht mitfiebern. Von Josies Seite aus ist bei mir keinerlei Liebe angekommen. Die anderen 4 Mädels spielen in „A girl named Josie“ auch nur noch eine Statistenrolle und bleiben blass.
Insgesamt war der Roman leider extrem langweilig. Gefühlt hat sich alles immer wieder im Kreis gedreht und wurde mehrmals durchgekaut. Es ist mir schwer gefallen, dass Buch zu Ende zu lesen und ich war froh, als ich auf der letzten Seiten angekommen war.
Leider, leider muss ich allerdings sagen, dass ich „A girl named Josie“ rückblickend als überflüssig empfand. Schon im 4. Band war in Kurzform das Geheimnis um Josies Verschwinden gelüftet worden. Bedauerlicherweise gab es dem scheinbar nichts mehr hinzuzufügen. Dieses Buch ist im Grunde eine Wiederholung der bekannten Rahmendaten, die sehr detailliert ausgeschmückt werden ohne wirklich neue Informationen zu liefern.
Hinzu kommt, dass Josie eine extrem unsympathische Protagonistin ist. Ohne Frage ist es schlimm, wie ihre Kindheit gestohlen wurde und was sie in ihrem jungen Leben alles durchmachen musste, aber die Art und Weise, wie sie mit den Gefühlen anderer Menschen umgeht ist einfach rücksichtlos. Auch wenn sie Andrea liebt, hat dieser Mann doch so viel mehr verdient, als immer wieder aus falschem Beschützerinstinkt vor den Kopf gestoßen und verlassen zu werden. Ich konnte mit diesem Paar überhaupt nicht mitfiebern. Von Josies Seite aus ist bei mir keinerlei Liebe angekommen. Die anderen 4 Mädels spielen in „A girl named Josie“ auch nur noch eine Statistenrolle und bleiben blass.
Insgesamt war der Roman leider extrem langweilig. Gefühlt hat sich alles immer wieder im Kreis gedreht und wurde mehrmals durchgekaut. Es ist mir schwer gefallen, dass Buch zu Ende zu lesen und ich war froh, als ich auf der letzten Seiten angekommen war.