Vergangenheit - Freundschaft - Selbstfindung
Mit „A Girl Named Josie“ liefert Kristina Moninger den langersehnten Abschluss ihrer Breaking-Waves-Reihe und schenkt ausgerechnet der Figur eine eigene Geschichte, die von Beginn an über allem geschwebt hat. Josie war zwar in den vorherigen Bänden stets präsent, blieb aber gleichzeitig ein großes Rätsel. Umso mehr habe ich mich darauf gefreut, endlich ihre Perspektive kennenzulernen – und ich wurde nicht enttäuscht.
Schon nach wenigen Seiten war ich wieder vollkommen in Harbour Bridge angekommen. Die Atmosphäre dieser Reihe hat mich von Anfang an begeistert und auch diesmal fühlte es sich an, als würde ich alte Freunde wiedersehen. Besonders schön fand ich, dass nicht nur Josies Geschichte im Mittelpunkt steht, sondern auch die besondere Verbindung der fünf Freundinnen. Diese Freundschaft ist für mich das Herzstück der gesamten Reihe und hat mich erneut tief berührt.
Josie selbst ist eine unglaublich vielschichtige Protagonistin. Durch die Rückblicke in ihre Vergangenheit erfahren wir endlich, was nach ihrem Verschwinden wirklich passiert ist. Die Einblicke in ihr Leben als Kinderstar, ihre Ängste, Fehler und die Gründe für viele ihrer Entscheidungen haben dafür gesorgt, dass ich sie deutlich besser verstehen konnte. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte empfand ich als sehr authentisch und emotional.
Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit. Nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen und beantworten viele offene Fragen aus den vorherigen Bänden. Gleichzeitig bleibt die Handlung durchgehend spannend. Immer wieder stellt man sich die Frage, ob Josies Sorgen begründet sind oder ob ihre Vergangenheit sie noch immer verfolgt.
Auch die Liebesgeschichte mit Andrea hat mir gut gefallen. Zwischen den beiden liegt so viel Schmerz, Sehnsucht und unausgesprochene Vergangenheit, dass man von Beginn an mit ihnen mitfiebert. Dennoch steht die Romance für mich nicht im Vordergrund. Viel wichtiger war für mich Josies Weg zurück zu sich selbst und zu den Menschen, die sie liebt.
Kristina Moningers Schreibstil konnte mich erneut vollkommen überzeugen. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, gleichzeitig schafft sie es, große Emotionen einzufangen und ihre Figuren lebendig wirken zu lassen. Dadurch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Schon nach wenigen Seiten war ich wieder vollkommen in Harbour Bridge angekommen. Die Atmosphäre dieser Reihe hat mich von Anfang an begeistert und auch diesmal fühlte es sich an, als würde ich alte Freunde wiedersehen. Besonders schön fand ich, dass nicht nur Josies Geschichte im Mittelpunkt steht, sondern auch die besondere Verbindung der fünf Freundinnen. Diese Freundschaft ist für mich das Herzstück der gesamten Reihe und hat mich erneut tief berührt.
Josie selbst ist eine unglaublich vielschichtige Protagonistin. Durch die Rückblicke in ihre Vergangenheit erfahren wir endlich, was nach ihrem Verschwinden wirklich passiert ist. Die Einblicke in ihr Leben als Kinderstar, ihre Ängste, Fehler und die Gründe für viele ihrer Entscheidungen haben dafür gesorgt, dass ich sie deutlich besser verstehen konnte. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte empfand ich als sehr authentisch und emotional.
Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit. Nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen und beantworten viele offene Fragen aus den vorherigen Bänden. Gleichzeitig bleibt die Handlung durchgehend spannend. Immer wieder stellt man sich die Frage, ob Josies Sorgen begründet sind oder ob ihre Vergangenheit sie noch immer verfolgt.
Auch die Liebesgeschichte mit Andrea hat mir gut gefallen. Zwischen den beiden liegt so viel Schmerz, Sehnsucht und unausgesprochene Vergangenheit, dass man von Beginn an mit ihnen mitfiebert. Dennoch steht die Romance für mich nicht im Vordergrund. Viel wichtiger war für mich Josies Weg zurück zu sich selbst und zu den Menschen, die sie liebt.
Kristina Moningers Schreibstil konnte mich erneut vollkommen überzeugen. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, gleichzeitig schafft sie es, große Emotionen einzufangen und ihre Figuren lebendig wirken zu lassen. Dadurch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.