Zu flach
Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Es wirkte auf mich sehr amerikanisch erzählt – mit vielen ausführlichen Schilderungen und Nebenszenen, die die Handlung eher in die Länge ziehen, als ihr Tiefe zu verleihen.
Zwar passiert im Verlauf der Geschichte eine Menge, doch vieles davon scheint keinem klaren roten Faden zu folgen. Statt einer nachvollziehbaren Entwicklung reiht sich ein Ereignis an das nächste, ohne dass sich daraus eine wirklich bedeutungsvolle Handlung ergibt. Dadurch empfand ich das Lesen als anstrengend und stellenweise ermüdend.
Auch die Hauptfigur Josie sorgt zwar immer wieder für dramatische Momente, doch diese wirken oft künstlich aufgebaut und transportieren letztlich wenig Inhalt oder emotionale Tiefe. Insgesamt blieb mir die Geschichte zu oberflächlich, und ich hatte das Gefühl, dass viel erzählt wird, ohne wirklich etwas auszusagen.
Der Anteil, den der Liebesroman an diesem Buch hat, war für mich eher überschaubar, obwohl wirklich viel Potential da war und mir vor allem Andrea als Charakter sehr sympathisch war.
Zwar passiert im Verlauf der Geschichte eine Menge, doch vieles davon scheint keinem klaren roten Faden zu folgen. Statt einer nachvollziehbaren Entwicklung reiht sich ein Ereignis an das nächste, ohne dass sich daraus eine wirklich bedeutungsvolle Handlung ergibt. Dadurch empfand ich das Lesen als anstrengend und stellenweise ermüdend.
Auch die Hauptfigur Josie sorgt zwar immer wieder für dramatische Momente, doch diese wirken oft künstlich aufgebaut und transportieren letztlich wenig Inhalt oder emotionale Tiefe. Insgesamt blieb mir die Geschichte zu oberflächlich, und ich hatte das Gefühl, dass viel erzählt wird, ohne wirklich etwas auszusagen.
Der Anteil, den der Liebesroman an diesem Buch hat, war für mich eher überschaubar, obwohl wirklich viel Potential da war und mir vor allem Andrea als Charakter sehr sympathisch war.