Zwischen Habour Bridge und der großen Liebe!
Endlich ist die langersehnte Fortsetzung zu einer meiner liebsten Reihen erschienen! Meine Vorfreude auf das Buch war wirklich riesig und nach dem Lesen kann ich nur sagen, diese Geschichten werde ich sicherlich nie vergessen, denn ich habe es wahnsinnig genossen, diesen Abschlussband zu lesen.
Allein wieder zurück nach Habour Bridge zu kommen fühlte sich ein wenig so an, als würde ich nach Hause kommen. Ich habe diesen Ort mit all den Eigenheiten und Nebenprotagonisten einfach total in mein Herz geschlossen und bin jetzt auch etwas traurig, dass es nicht mehr weitergeht.
Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht dabei Josie, die ihren eigenen Weg findet, mit allem, was passiert ist, umzugehen. Ihr früheres Leben hat sie gezeichnet und so waren die daraufhin folgenden Handlungen natürlich auch verständlich. Denn schließlich kennt sie eigentlich nur ein Leben auf der Flucht. So begleiten wir sie als Leser*in gewissermaßen auf eine Reise zu sich selbst. Aber das nicht alleine, sondern gewissermaßen zusammen mit ihrer damaligen Freundesgruppe, also den vier Hauptprotagonistinnen aus den ersten Bänden. Fast war es, als wäre Josie nie weg gewesen und so war auch der Prozess des zueinander Findens in Bezug auf ihre Freundschaft in meinen Augen eine ganz besondere. Schön fand ich dabei, wie greifbar und feinfühlig dies Kristina Moninger umgesetzt hat, mit allen Höhen und Tiefen, die dabei natürlich möglich sind.
Ich fand die Handlung wirklich sehr schön erzählt, denn ich konnte zu jedem Zeitpunkt mit den Charakteren mitfühlen und sie ebenfalls verstehen. Wobei sich eben auch offene Fragen geklärt und alle Puzzleteile gewissermaßen an den richtigen Ort gerückt sind. Vor allem fand ich die Rückblicke auch sehr spannend, um ihre Hintergründe besser verstehen zu können. Das war ja bereits in den Teilen zuvor der Fall, hier wirkte es jedoch ebenfalls sehr passend, da Josie ja im Grunde die Schlüsselperson war.
So sind mir aber auch wahnsinnig viele Momente total im Kopf hängen geblieben, die für mich ganz besonders sind. Wobei es natürlich hier und da auch ein paar Wiederholungen nur aus einer anderen Perspektive gab, da sich bestimmte Szenen erneut aufgegriffen haben. Gleichzeitig kommen aber auch die Emotionen und die inhaltliche Tiefe keinesfalls zu kurz. Und dann kam das Ende, das für mich auch irgendwie Spielraum für einen weiteren Band lässt, auch wenn ich eigentlich denke, dass die Reihe abgeschlossen ist.
Und auch die Liebesgeschichte zwischen Josie und Andrea war ganz natürlich und authentisch. Denn man merkt als Leser*in sofort, dass sich ihre Wege einfach nie richtig kreuzen konnten und sie so entsprechend auch mit der Zeit erst wieder zueinander finden und sich eine richtige Lovestory zwischen ihnen entwickelt. Aber genau diese Momente haben die Dynamik zwischen den beiden für mich sehr ausgemacht.
Die Geschichte selbst ließ sich dabei sehr leicht weglesen. Kristina Moninger hat in meinen Augen eine ganz eigene Art, spannende Protagonisten und Dialoge zum Leben zu erwecken. Und so würde ich ihren Schreibstil auch als packend, authentisch und greifbar zugleich beschreiben. Einmal angefangen, konnte ich deshalb das Buch auch nur noch schwer wieder aus der Hand legen.
Aber auch die Gestaltung ist für mich sehr hübsch! Ich mag die einheitlichen Cover sehr und finde auch die Farben, die Wellen und die Schrift als Highlight wunderschön. Außerdem wird so natürlich auch direkt der perfekte Summer-Vibe eingefangen, denn das Buch hat in meinen Augen einfach ideal zu den aktuellen Temperaturen gepasst und ist ein toller Read für diese Jahreszeit.
Aus diesem Grund ist das Buch sehr empfehlenswert. Wobei ich euch ans Herz legen würde, die vorherigen Bände zu lesen, um einfach die gesamte Stimmung einzufangen und mehr über die Hintergründe der Gruppe und ihre Dynamik zueinander zu erfahren. Wenn ihr jedoch noch nach super guten Büchern für euren Sommerurlaub sucht, solltet ihr euch diese Reihe auf jeden Fall näher ansehen!
Allein wieder zurück nach Habour Bridge zu kommen fühlte sich ein wenig so an, als würde ich nach Hause kommen. Ich habe diesen Ort mit all den Eigenheiten und Nebenprotagonisten einfach total in mein Herz geschlossen und bin jetzt auch etwas traurig, dass es nicht mehr weitergeht.
Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht dabei Josie, die ihren eigenen Weg findet, mit allem, was passiert ist, umzugehen. Ihr früheres Leben hat sie gezeichnet und so waren die daraufhin folgenden Handlungen natürlich auch verständlich. Denn schließlich kennt sie eigentlich nur ein Leben auf der Flucht. So begleiten wir sie als Leser*in gewissermaßen auf eine Reise zu sich selbst. Aber das nicht alleine, sondern gewissermaßen zusammen mit ihrer damaligen Freundesgruppe, also den vier Hauptprotagonistinnen aus den ersten Bänden. Fast war es, als wäre Josie nie weg gewesen und so war auch der Prozess des zueinander Findens in Bezug auf ihre Freundschaft in meinen Augen eine ganz besondere. Schön fand ich dabei, wie greifbar und feinfühlig dies Kristina Moninger umgesetzt hat, mit allen Höhen und Tiefen, die dabei natürlich möglich sind.
Ich fand die Handlung wirklich sehr schön erzählt, denn ich konnte zu jedem Zeitpunkt mit den Charakteren mitfühlen und sie ebenfalls verstehen. Wobei sich eben auch offene Fragen geklärt und alle Puzzleteile gewissermaßen an den richtigen Ort gerückt sind. Vor allem fand ich die Rückblicke auch sehr spannend, um ihre Hintergründe besser verstehen zu können. Das war ja bereits in den Teilen zuvor der Fall, hier wirkte es jedoch ebenfalls sehr passend, da Josie ja im Grunde die Schlüsselperson war.
So sind mir aber auch wahnsinnig viele Momente total im Kopf hängen geblieben, die für mich ganz besonders sind. Wobei es natürlich hier und da auch ein paar Wiederholungen nur aus einer anderen Perspektive gab, da sich bestimmte Szenen erneut aufgegriffen haben. Gleichzeitig kommen aber auch die Emotionen und die inhaltliche Tiefe keinesfalls zu kurz. Und dann kam das Ende, das für mich auch irgendwie Spielraum für einen weiteren Band lässt, auch wenn ich eigentlich denke, dass die Reihe abgeschlossen ist.
Und auch die Liebesgeschichte zwischen Josie und Andrea war ganz natürlich und authentisch. Denn man merkt als Leser*in sofort, dass sich ihre Wege einfach nie richtig kreuzen konnten und sie so entsprechend auch mit der Zeit erst wieder zueinander finden und sich eine richtige Lovestory zwischen ihnen entwickelt. Aber genau diese Momente haben die Dynamik zwischen den beiden für mich sehr ausgemacht.
Die Geschichte selbst ließ sich dabei sehr leicht weglesen. Kristina Moninger hat in meinen Augen eine ganz eigene Art, spannende Protagonisten und Dialoge zum Leben zu erwecken. Und so würde ich ihren Schreibstil auch als packend, authentisch und greifbar zugleich beschreiben. Einmal angefangen, konnte ich deshalb das Buch auch nur noch schwer wieder aus der Hand legen.
Aber auch die Gestaltung ist für mich sehr hübsch! Ich mag die einheitlichen Cover sehr und finde auch die Farben, die Wellen und die Schrift als Highlight wunderschön. Außerdem wird so natürlich auch direkt der perfekte Summer-Vibe eingefangen, denn das Buch hat in meinen Augen einfach ideal zu den aktuellen Temperaturen gepasst und ist ein toller Read für diese Jahreszeit.
Aus diesem Grund ist das Buch sehr empfehlenswert. Wobei ich euch ans Herz legen würde, die vorherigen Bände zu lesen, um einfach die gesamte Stimmung einzufangen und mehr über die Hintergründe der Gruppe und ihre Dynamik zueinander zu erfahren. Wenn ihr jedoch noch nach super guten Büchern für euren Sommerurlaub sucht, solltet ihr euch diese Reihe auf jeden Fall näher ansehen!