Zwischen Wellen, Wahrheit und zweiter Chance
Josie hat mich vom ersten Moment an gepackt – nicht nur, weil ihre Geschichte so geheimnisvoll beginnt, sondern weil sie so viele Facetten hat. Ehemaliger Kinderstar, angeblich tot, untergetaucht und plötzlich wieder mittendrin: Das bringt von Anfang an Spannung rein.
Was mir besonders gefallen hat ist, dass die Geschichte nicht nur von Drama lebt, sondern vor allem von Emotionen. Josie ist keine perfekte Heldin – sie hat Fehler gemacht, ist geflüchtet, hat Menschen verletzt und sucht jetzt ihren Weg zurück. Genau das macht sie greifbar. Ihre innere Zerrissenheit, dieses Gefühl, nie ganz irgendwo anzukommen, zieht sich durch die Seiten und bleibt hängen.
Auch die Dynamik mit Andrea fand ich spannend. Da ist so viel unausgesprochen, so viel Vergangenheit zwischen ihnen – und trotzdem knistert es. Man merkt, dass da echte Gefühle sind, aber eben auch jede Menge Schmerz. Diese Mischung sorgt dafür, dass man unbedingt wissen will, ob sie es schaffen oder wieder scheitern.
Richtig stark ist außerdem die Atmosphäre: dieses Meer, die Insel, die Sommervibes – und gleichzeitig hängt ständig etwas Dunkles in der Luft. Als Leserin hatte ich das Gefühl, dass jederzeit alles kippen kann. Besonders die Rückblicke und Andeutungen zur Vergangenheit sorgen dafür, dass ich immer weiter gelesen habe.
Ein kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass bestimmte Entwicklungen noch etwas tiefer ausgearbeitet werden. Gerade bei den Nebenfiguren blieb für meinen Geschmack ein bisschen Potenzial liegen.
Trotzdem war es für mich eine emotionale, spannende Geschichte über Schuld, Liebe und die Frage, ob man seiner Vergangenheit wirklich entkommen kann.
Was mir besonders gefallen hat ist, dass die Geschichte nicht nur von Drama lebt, sondern vor allem von Emotionen. Josie ist keine perfekte Heldin – sie hat Fehler gemacht, ist geflüchtet, hat Menschen verletzt und sucht jetzt ihren Weg zurück. Genau das macht sie greifbar. Ihre innere Zerrissenheit, dieses Gefühl, nie ganz irgendwo anzukommen, zieht sich durch die Seiten und bleibt hängen.
Auch die Dynamik mit Andrea fand ich spannend. Da ist so viel unausgesprochen, so viel Vergangenheit zwischen ihnen – und trotzdem knistert es. Man merkt, dass da echte Gefühle sind, aber eben auch jede Menge Schmerz. Diese Mischung sorgt dafür, dass man unbedingt wissen will, ob sie es schaffen oder wieder scheitern.
Richtig stark ist außerdem die Atmosphäre: dieses Meer, die Insel, die Sommervibes – und gleichzeitig hängt ständig etwas Dunkles in der Luft. Als Leserin hatte ich das Gefühl, dass jederzeit alles kippen kann. Besonders die Rückblicke und Andeutungen zur Vergangenheit sorgen dafür, dass ich immer weiter gelesen habe.
Ein kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass bestimmte Entwicklungen noch etwas tiefer ausgearbeitet werden. Gerade bei den Nebenfiguren blieb für meinen Geschmack ein bisschen Potenzial liegen.
Trotzdem war es für mich eine emotionale, spannende Geschichte über Schuld, Liebe und die Frage, ob man seiner Vergangenheit wirklich entkommen kann.