Weihnachtschaos, RomCom und ganz viel Herz
Schon das Cover von A Married Little Christmas versprüht so viel Weihnachtsstimmung, dass ich direkt Lust auf Lichterketten, Plätzchen und eine heiße Schokolade bekommen habe. Und die Leseprobe hat diesen Eindruck definitiv bestätigt.
Besonders gut gefällt mir die Idee, gleich drei miteinander verbundene Liebesgeschichten in Little Christmas zu erzählen. Dadurch bekommt man nicht nur verschiedene Paare und Dynamiken, sondern auch immer wieder neue Situationen und jede Menge Potenzial für romantisches Chaos.
Vor allem Anna und Jeremy haben mich direkt neugierig gemacht. Die beiden waren vor zehn Jahren ein Paar und treffen nun wieder aufeinander. Dass Jeremy dann innerhalb kürzester Zeit mitten in Annas ziemlich chaotischer Familienweihnachtsfeier landet, hat mich direkt zum Schmunzeln gebracht. Und auch Lauren, die eine Hochzeit verhindern möchte, nachdem das Paar sich gerade einmal drei Tage kennt, klingt nach genau der Sorte Chaos, bei der ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Abby Jimenez' Schreibstil gefällt mir dabei richtig gut. Locker, flüssig und mit genau dem richtigen Humor. Die Dialoge lesen sich wunderbar leicht und schon in der Leseprobe gab es einige Situationen, bei denen ich ziemlich grinsen musste. Dazu kommen die kleinen Hinweise auf Katzenrettungen, unfreiwillige Weihnachtspullover und andere Katastrophen, die mich sehr neugierig auf den Rest machen.
Was mir ebenfalls gefällt: Trotz des ganzen Weihnachtskitsch wirken die Figuren bisher nicht wie perfekte Weihnachtsfilmcharaktere, sondern angenehm menschlich und chaotisch. Genau diese Mischung aus Herz, Humor und kleinen Katastrophen scheint hier richtig gut zu funktionieren.
Die Leseprobe war natürlich viel zu kurz und hat genau das gemacht, was eine gute Leseprobe tun sollte: Ich möchte weiterlesen. Ich will wissen, wie sich die drei Geschichten entwickeln, welche Verbindungen zwischen den Figuren entstehen und ob Little Christmas tatsächlich so viel Weihnachtsmagie bereithält, wie es gerade verspricht.
Für mich klingt das nach der perfekten Lektüre für die Vorweihnachtszeit. Cozy, romantisch, lustig und ein kleines bisschen kitschig. Genau mein Ding.
Besonders gut gefällt mir die Idee, gleich drei miteinander verbundene Liebesgeschichten in Little Christmas zu erzählen. Dadurch bekommt man nicht nur verschiedene Paare und Dynamiken, sondern auch immer wieder neue Situationen und jede Menge Potenzial für romantisches Chaos.
Vor allem Anna und Jeremy haben mich direkt neugierig gemacht. Die beiden waren vor zehn Jahren ein Paar und treffen nun wieder aufeinander. Dass Jeremy dann innerhalb kürzester Zeit mitten in Annas ziemlich chaotischer Familienweihnachtsfeier landet, hat mich direkt zum Schmunzeln gebracht. Und auch Lauren, die eine Hochzeit verhindern möchte, nachdem das Paar sich gerade einmal drei Tage kennt, klingt nach genau der Sorte Chaos, bei der ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Abby Jimenez' Schreibstil gefällt mir dabei richtig gut. Locker, flüssig und mit genau dem richtigen Humor. Die Dialoge lesen sich wunderbar leicht und schon in der Leseprobe gab es einige Situationen, bei denen ich ziemlich grinsen musste. Dazu kommen die kleinen Hinweise auf Katzenrettungen, unfreiwillige Weihnachtspullover und andere Katastrophen, die mich sehr neugierig auf den Rest machen.
Was mir ebenfalls gefällt: Trotz des ganzen Weihnachtskitsch wirken die Figuren bisher nicht wie perfekte Weihnachtsfilmcharaktere, sondern angenehm menschlich und chaotisch. Genau diese Mischung aus Herz, Humor und kleinen Katastrophen scheint hier richtig gut zu funktionieren.
Die Leseprobe war natürlich viel zu kurz und hat genau das gemacht, was eine gute Leseprobe tun sollte: Ich möchte weiterlesen. Ich will wissen, wie sich die drei Geschichten entwickeln, welche Verbindungen zwischen den Figuren entstehen und ob Little Christmas tatsächlich so viel Weihnachtsmagie bereithält, wie es gerade verspricht.
Für mich klingt das nach der perfekten Lektüre für die Vorweihnachtszeit. Cozy, romantisch, lustig und ein kleines bisschen kitschig. Genau mein Ding.