Berührend, humorvoll, besonders
Auf dieses Buch hat mich definitiv das wunderschöne Cover aufmerksam gemacht. Auch der Titel gefällt mir gut; er klingt etwas nostalgisch und poetisch und gleichzeitig durch die englische Wortwahl auch modern.
Der Klappentext und die Leseprobe konnten mich dann vollends überzeugen. Ich liebe Coming-of-Age-Romane und finde diese sensible Lebensphase der Autonomieentwicklung und Selbstfindung unglaublich spannend. Dass es sich hier zudem um eine queere Liebesgeschichte handelt, macht es für mich noch reizvoller.
Den Schreibstil fand ich sehr besonders. Er ist flüssig, teilweise recht schmucklos, mit Ironie und Sarkasmus versehen und gleichzeitig doch berührend. Ich habe direkt gespürt, wie bedeutsam diese neue Lebensphase für Connie ist, wie sie in ihrer Andersartigkeit gefangen ist und sich zugleich daran festhält und inwiefern die Begegnung mit Charlotte ihr ganzes (Er-) Leben auf den Kopf stellt.
Ich erwarte eine moderne und gefühlvolle Geschichte über Selbstliebe und Selbstfindung und würde mich sehr freuen, wenn ich weiterlesen dürfte.
Der Klappentext und die Leseprobe konnten mich dann vollends überzeugen. Ich liebe Coming-of-Age-Romane und finde diese sensible Lebensphase der Autonomieentwicklung und Selbstfindung unglaublich spannend. Dass es sich hier zudem um eine queere Liebesgeschichte handelt, macht es für mich noch reizvoller.
Den Schreibstil fand ich sehr besonders. Er ist flüssig, teilweise recht schmucklos, mit Ironie und Sarkasmus versehen und gleichzeitig doch berührend. Ich habe direkt gespürt, wie bedeutsam diese neue Lebensphase für Connie ist, wie sie in ihrer Andersartigkeit gefangen ist und sich zugleich daran festhält und inwiefern die Begegnung mit Charlotte ihr ganzes (Er-) Leben auf den Kopf stellt.
Ich erwarte eine moderne und gefühlvolle Geschichte über Selbstliebe und Selbstfindung und würde mich sehr freuen, wenn ich weiterlesen dürfte.