Eine Geschichte, die noch ein bisschen nachklingt
„A Song I Wrote for Charlotte“ von Caitlin Devlin hat mich mehr berührt, als ich anfangs erwartet hatte. Schon der Titel hat etwas Melancholisches an sich und genau dieses Gefühl zieht sich für mich durch die ganze Geschichte. Es geht nicht einfach nur um Liebe und darum, ob zwei Menschen zueinanderfinden, sondern vielmehr um Erinnerungen, verpasste Chancen, Gefühle, die man nicht einfach abschalten kann, und die Frage, wie viel Vergangenheit man eigentlich mit sich herumträgt.
Was mir besonders gefallen hat, ist die emotionale Atmosphäre des Buches. Ich hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass unter der eigentlichen Handlung noch so viel mehr mitschwingt. Gerade die leisen Momente haben bei mir am meisten ausgelöst. Nicht jede Emotion wird groß ausgesprochen und erklärt, manches bleibt zwischen den Zeilen – und genau das hat die Geschichte für mich so glaubwürdig gemacht.
Charlotte ist dabei eine Figur, in die ich mich gut hineinversetzen konnte. Sie wirkt nicht perfekt und trifft auch Entscheidungen, die man vielleicht nicht immer nachvollziehen kann. Aber gerade das macht sie für mich menschlich. Ich mochte, dass sie ihre Gefühle nicht einfach wegstecken kann und dass ihre Vergangenheit immer wieder Einfluss auf ihre Gegenwart nimmt. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, eine typische Liebesgeschichte zu lesen, in der alles vorhersehbar auf ein Happy End zuläuft.
Auch die Beziehungen zwischen den Figuren fand ich interessant. Es geht viel um Nähe und gleichzeitig um Distanz – darum, was Menschen einander sagen und was sie lieber für sich behalten. Manche Begegnungen haben mich deshalb mehr beschäftigt als andere, weil ich beim Lesen selbst darüber nachgedacht habe, wie ich in bestimmten Situationen reagiert hätte.
Besonders schön fand ich den musikalischen Gedanken, der sich durch die Geschichte zieht. Musik kann Erinnerungen unglaublich stark zurückholen und manchmal sagt ein Lied Dinge, für die man selbst keine Worte findet. Genau dieses Gefühl hat das Buch für mich sehr gut eingefangen. Der Titel bekommt dadurch noch einmal eine ganz andere Bedeutung und ist für mich nach dem Lesen sogar emotionaler geworden.
Was mir besonders gefallen hat, ist die emotionale Atmosphäre des Buches. Ich hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass unter der eigentlichen Handlung noch so viel mehr mitschwingt. Gerade die leisen Momente haben bei mir am meisten ausgelöst. Nicht jede Emotion wird groß ausgesprochen und erklärt, manches bleibt zwischen den Zeilen – und genau das hat die Geschichte für mich so glaubwürdig gemacht.
Charlotte ist dabei eine Figur, in die ich mich gut hineinversetzen konnte. Sie wirkt nicht perfekt und trifft auch Entscheidungen, die man vielleicht nicht immer nachvollziehen kann. Aber gerade das macht sie für mich menschlich. Ich mochte, dass sie ihre Gefühle nicht einfach wegstecken kann und dass ihre Vergangenheit immer wieder Einfluss auf ihre Gegenwart nimmt. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, eine typische Liebesgeschichte zu lesen, in der alles vorhersehbar auf ein Happy End zuläuft.
Auch die Beziehungen zwischen den Figuren fand ich interessant. Es geht viel um Nähe und gleichzeitig um Distanz – darum, was Menschen einander sagen und was sie lieber für sich behalten. Manche Begegnungen haben mich deshalb mehr beschäftigt als andere, weil ich beim Lesen selbst darüber nachgedacht habe, wie ich in bestimmten Situationen reagiert hätte.
Besonders schön fand ich den musikalischen Gedanken, der sich durch die Geschichte zieht. Musik kann Erinnerungen unglaublich stark zurückholen und manchmal sagt ein Lied Dinge, für die man selbst keine Worte findet. Genau dieses Gefühl hat das Buch für mich sehr gut eingefangen. Der Titel bekommt dadurch noch einmal eine ganz andere Bedeutung und ist für mich nach dem Lesen sogar emotionaler geworden.