Das Ende hätte ich so nicht erwartet
Connie ist eigenbrötlerisch und am liebsten mit sich allein und hat außer ihrer Cousine Millie keine Freunde. Eigentlich wollte sie an der Royal Academy of Music studieren, wird dort jedoch abgelehnt und studiert dann englische Literatur. Sie zieht im Studentenwohnheim in eine WG mit Charlotte, und den vier Männern Eli, Imram, Mason und Toby. Anfangs ist sie schnell genervt, weil ihre WG-Mitbewohner immer wieder versuchen, ihre Gesellschaft zu suchen. Letzten Endes freundet sie sich dann aber doch wider Erwarten mit Charlotte an und entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten feiert sie die ein oder andere Party und trinkt Alkohol mit ihren Mitbewohnern. Ich fand es sehr schön zu sehen, wie sich Connie immer mehr auf die Freundschaft mit Charlotte einlässt und auch anderen gegenüber mehr aus sich herausgeht. Und dann kommt im letzten Drittel des Buches ein Ende, mit dem ich so nie und nimmer gerechnet habe. Mehr verrate ich hierzu jedoch nicht. Mein Fazit: Mir hat die Geschichte gut gefallen und grade für junge Menschen, die sich vielleicht erst noch finden müssen oder noch ihren Weg suchen, ist das Buch bestens geeignet.