Enttäuschend
Das Cover ist mit seiner Klaviertastatur optisch wirklich sehr gelungen und passt perfekt zum musikalischen Thema. Die Coming-of-Age-Geschichte dreht sich um junge Erwachsene kurz nach der Pubertät. Protagonistin Connie, aus deren Ich-Perspektive wir lesen, liebt das Klavierspielen. Doch ihr Talent reicht nicht für die Musikhochschule (Plan A), weshalb sie nun gezwungenermaßen Plan B studiert.
Obwohl Connie als hochintelligent beschrieben wird und extrem penibel auf Grammatik sowie Rechtschreibung achtet, passt der Schreibstil nicht dazu. Sie klingt beim Lesen eher wie eine 14-Jährige. In diese simple Ausdrucksweise streut die Autorin immer wieder vereinzelte Fremdwörter ein, die völlig fehl am Platz wirken. Zudem zieht sich der Plot durch sehr sprunghafte, teils schlecht erklärte Szenen, in denen wichtige Details fehlen. Auch auf die Auflösung des Buchtitels wartet man viel zu lange – und am Ende kommt die Erklärung dafür viel zu kurz.
Obwohl Connie als hochintelligent beschrieben wird und extrem penibel auf Grammatik sowie Rechtschreibung achtet, passt der Schreibstil nicht dazu. Sie klingt beim Lesen eher wie eine 14-Jährige. In diese simple Ausdrucksweise streut die Autorin immer wieder vereinzelte Fremdwörter ein, die völlig fehl am Platz wirken. Zudem zieht sich der Plot durch sehr sprunghafte, teils schlecht erklärte Szenen, in denen wichtige Details fehlen. Auch auf die Auflösung des Buchtitels wartet man viel zu lange – und am Ende kommt die Erklärung dafür viel zu kurz.