In die eigene Studienzeit zurück versetzt
Ein neuer Lebensabschnitt in einer ungewohnten Umgebung wartet auf Connie. Ihr bisher so geregeltes, beinahe schon übermäßig erwachsenes Leben, geprägt von hohen Erwartungen, die vor allem ihre Großmutter an sie stellt, gerät zunehmend ins Wanken. Mit dem Einzug in eine WG, in der Mädchen und Jungen zusammenleben und der Alltag von deutlich weniger Regeln bestimmt wird, eröffnen sich für Connie ganz neue Erfahrungen und Perspektiven.
Obwohl ich normalerweise nicht unbedingt zur typischen Leserschaft von Jugendromanen gehöre, kann ich dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
Besonders gut haben mir der Aufbau der Geschichte und der angenehme Schreibstil gefallen. Die Handlung hat mich immer wieder an meine eigene Studienzeit erinnert. Dabei verbindet das Buch auf wunderbare Weise realitätsnahe Erlebnisse mit einer großen Portion Humor.
Schön fand ich auch, dass man Connie zunächst in ihrem bisherigen Alltag kennenlernen darf – mit all den Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die sie aus ihrem Elternhaus mitgebracht hat. Darauf aufbauend wird ihre persönliche Entwicklung authentisch und nachvollziehbar erzählt. Auch die Gefühle, die sich im Laufe der Geschichte für die weitere wichtige Protagonistin Charlotte entwickeln, fügen sich wunderbar in diese Entwicklung ein.
Am Ende hätte ich mir sogar noch ein paar Seiten mehr gewünscht, weil ich Connie und ihre Geschichte gern noch ein Stück länger begleitet hätte. Auch das Cover finde ich sehr gelungen und passend zur Geschichte.
Obwohl ich normalerweise nicht unbedingt zur typischen Leserschaft von Jugendromanen gehöre, kann ich dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
Besonders gut haben mir der Aufbau der Geschichte und der angenehme Schreibstil gefallen. Die Handlung hat mich immer wieder an meine eigene Studienzeit erinnert. Dabei verbindet das Buch auf wunderbare Weise realitätsnahe Erlebnisse mit einer großen Portion Humor.
Schön fand ich auch, dass man Connie zunächst in ihrem bisherigen Alltag kennenlernen darf – mit all den Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die sie aus ihrem Elternhaus mitgebracht hat. Darauf aufbauend wird ihre persönliche Entwicklung authentisch und nachvollziehbar erzählt. Auch die Gefühle, die sich im Laufe der Geschichte für die weitere wichtige Protagonistin Charlotte entwickeln, fügen sich wunderbar in diese Entwicklung ein.
Am Ende hätte ich mir sogar noch ein paar Seiten mehr gewünscht, weil ich Connie und ihre Geschichte gern noch ein Stück länger begleitet hätte. Auch das Cover finde ich sehr gelungen und passend zur Geschichte.