Leider nicht mein Buch
Vorsicht, diese Rezension könnte spoilern - 3,5 von 5 Sternen
Die Grundidee von "A Song I Wrote for Charlotte" hat mir eigentlich gut gefallen. Ich mag Coming-of-Age-Geschichten und fand auch die literarischen Bezüge schön. Trotzdem bin ich mit dem Buch insgesamt nicht so richtig warm geworden.
Am schwierigsten war für mich der Schreibstil. Die kurzen, teilweise abgehackten Sätze an manchen Stellen haben meinen Lesefluss immer wieder gestört. Ich konnte mich dadurch nicht richtig in die Geschichte fallen lassen. Auch mit Connie bin ich leider nicht wirklich warm geworden. Ich kann zwar nachvollziehen, warum sie so ist, wie sie ist, und sie tut mir durchaus leid. Trotzdem konnte ich manche ihrer Verhaltensweisen nicht richtig nachvollziehen. Auch Charlotte hat mich im Verlauf der Geschichte gelegentlich etwas ratlos zurückgelassen.
Die Annäherung zwischen den beiden fand ich süß, allerdings hat mir emotional etwas gefehlt. Ich hätte mir gewünscht, dass ihre Beziehung mehr Raum bekommt und sich die Gefühle zwischen ihnen stärker entfalten können. Für mich blieb vieles eher beim ersten Verliebtsein und bei dem, was hätte entstehen können, als dass ich die beiden wirklich als Paar erleben konnte.
Das Ende hat mich dann doch sehr mitgenommen und traurig zurückgelassen. Leider wurde meine Vorahnung, dass Queere Liebesgeschichten meist kein Happy End bekommen, damit bestätigt...
Insgesamt hatte die Geschichte durchaus Potenzial und einige schöne Ansätze, konnte mich in der Umsetzung aber leider nicht vollständig überzeugen. Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch für mich.
Die Grundidee von "A Song I Wrote for Charlotte" hat mir eigentlich gut gefallen. Ich mag Coming-of-Age-Geschichten und fand auch die literarischen Bezüge schön. Trotzdem bin ich mit dem Buch insgesamt nicht so richtig warm geworden.
Am schwierigsten war für mich der Schreibstil. Die kurzen, teilweise abgehackten Sätze an manchen Stellen haben meinen Lesefluss immer wieder gestört. Ich konnte mich dadurch nicht richtig in die Geschichte fallen lassen. Auch mit Connie bin ich leider nicht wirklich warm geworden. Ich kann zwar nachvollziehen, warum sie so ist, wie sie ist, und sie tut mir durchaus leid. Trotzdem konnte ich manche ihrer Verhaltensweisen nicht richtig nachvollziehen. Auch Charlotte hat mich im Verlauf der Geschichte gelegentlich etwas ratlos zurückgelassen.
Die Annäherung zwischen den beiden fand ich süß, allerdings hat mir emotional etwas gefehlt. Ich hätte mir gewünscht, dass ihre Beziehung mehr Raum bekommt und sich die Gefühle zwischen ihnen stärker entfalten können. Für mich blieb vieles eher beim ersten Verliebtsein und bei dem, was hätte entstehen können, als dass ich die beiden wirklich als Paar erleben konnte.
Das Ende hat mich dann doch sehr mitgenommen und traurig zurückgelassen. Leider wurde meine Vorahnung, dass Queere Liebesgeschichten meist kein Happy End bekommen, damit bestätigt...
Insgesamt hatte die Geschichte durchaus Potenzial und einige schöne Ansätze, konnte mich in der Umsetzung aber leider nicht vollständig überzeugen. Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch für mich.