Zwei Herzen, ein Song und der Mut, seinen eigenen Weg zu finden
Manchmal kommt das Leben anders, als man es geplant hat. Genau das erlebt Connie in A Song I Wrote for Charlotte von Caitlin Devlin. Schon die Kombination aus Musik, einer besonderen Liebesgeschichte und der Suche nach dem eigenen Weg hat mich neugierig gemacht.
Connie ist ehrgeizig, zielstrebig und möchte am liebsten alles unter Kontrolle haben. Doch als ihr Traum von einem Musikstudium an der Royal Academy of Music platzt, muss sie sich neu orientieren. In ihrem Studentenwohnheim trifft sie auf Charlotte, die mit ihrer offenen, spontanen und lebensfrohen Art so ganz anders ist als Connie.
Besonders schön finde ich die Idee, zwei so unterschiedliche junge Frauen aufeinandertreffen zu lassen. Charlotte bringt frischen Wind in Connies durchgeplantes Leben und zeigt ihr, dass es neben Leistung und Erwartungen noch so viel mehr gibt. Nach und nach beginnt Connie, ihre eigenen Gefühle und Wünsche zu hinterfragen und sich auf neue Erfahrungen einzulassen.
Was mich an dieser Geschichte besonders anspricht, ist, dass es nicht einfach nur um die erste große Liebe geht. Es geht auch darum, sich selbst besser kennenzulernen, eigene Grenzen zu überwinden und den Mut zu finden, seinen ganz persönlichen Weg zu gehen. Die Musik verleiht der Geschichte dabei eine besondere Note und wird zu einer Möglichkeit, Gefühle auszudrücken, für die manchmal die richtigen Worte fehlen.
Eine gefühlvolle, humorvolle und zugleich nachdenkliche Geschichte, die Herzklopfen und Herzschmerz miteinander verbindet. Ich mag Geschichten, die daran erinnern, dass wir nicht immer an unseren ursprünglichen Plänen festhalten müssen und dass gerade unerwartete Begegnungen unser Leben verändern können.
Eine schöne Leseempfehlung für alle, die emotionale Coming-of-Age-Geschichten, Musik und Liebesgeschichten mögen.
Connie ist ehrgeizig, zielstrebig und möchte am liebsten alles unter Kontrolle haben. Doch als ihr Traum von einem Musikstudium an der Royal Academy of Music platzt, muss sie sich neu orientieren. In ihrem Studentenwohnheim trifft sie auf Charlotte, die mit ihrer offenen, spontanen und lebensfrohen Art so ganz anders ist als Connie.
Besonders schön finde ich die Idee, zwei so unterschiedliche junge Frauen aufeinandertreffen zu lassen. Charlotte bringt frischen Wind in Connies durchgeplantes Leben und zeigt ihr, dass es neben Leistung und Erwartungen noch so viel mehr gibt. Nach und nach beginnt Connie, ihre eigenen Gefühle und Wünsche zu hinterfragen und sich auf neue Erfahrungen einzulassen.
Was mich an dieser Geschichte besonders anspricht, ist, dass es nicht einfach nur um die erste große Liebe geht. Es geht auch darum, sich selbst besser kennenzulernen, eigene Grenzen zu überwinden und den Mut zu finden, seinen ganz persönlichen Weg zu gehen. Die Musik verleiht der Geschichte dabei eine besondere Note und wird zu einer Möglichkeit, Gefühle auszudrücken, für die manchmal die richtigen Worte fehlen.
Eine gefühlvolle, humorvolle und zugleich nachdenkliche Geschichte, die Herzklopfen und Herzschmerz miteinander verbindet. Ich mag Geschichten, die daran erinnern, dass wir nicht immer an unseren ursprünglichen Plänen festhalten müssen und dass gerade unerwartete Begegnungen unser Leben verändern können.
Eine schöne Leseempfehlung für alle, die emotionale Coming-of-Age-Geschichten, Musik und Liebesgeschichten mögen.