Ein Roman voller Plottwists, goldener Magie und unerzählter Geschichten, der die Welt zu ihrer Bühne macht

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violetterose Avatar

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Ich habe den Roman geliebt und bin ziemlich traurig, von der Welt bereits Abschied zu nehmen. Die Geschichte wird wie ein Theaterstück erzählt und hat eine starke Protagonistin. Es ist eine Weile her, dass mich ein Roman so sehr überraschen konnte. Der Weltenaufbau und die magisch-theatralische Atmosphäre stehen im Vordergrund, während Subplots wie Romance eine eher unterstützende Rolle spielen. Das stilistische Element des Theaters hat sich wunderbar von der Schreibweise, den Kapitelüberschriften und dem Inhalt bis zum Ende der Geschichte gezogen. Die Magie bekam im Buch eine wunderbare Rolle und erschien im richtigen Ausmaß. Der Titel ist perfekt gewählt und das Cover ist sehr schön. Die Charaktere fand ich allesamt sympathisch, vor allem natürlich die beiden Protagonisten Riven und Jude. Gerne hätte ich mehr von den Nebenfiguren gelesen und eine aktivere Rolle gegen Ende erwartet, dennoch war es eine gute Geschichte und ein Ende, mit dem ich zufrieden bin.

Ein toller Debütroman, den ich bereits begeistert weiterempfohlen habe und nochmal lesen würde.