Lustig, locker, unterhaltsam
Die ersten Seiten von A Witch's Guide to Fake Dating a Demon haben mir sehr gut gefallen, es scheint genau die richtige Lektüre für zwischendurch zu sein :) Locker, humorvoll und mit einem super Einstieg. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und könnte mir vorstellen, das Buch in einem Rutsch zu lesen.
Die urban Fantasy-Welt hat mir gut gefallen. Hexen und andere magische Wesen scheinen ganz selbstverständlich neben den Menschen zu leben, sie haben eigene Fernsehshows, beispielsweise "America's Next Top Witch" und andere Wettbewerbe. Die Verknüpfung von Magie und Alltag fand ich an vielen Stellen gut gelungen. Und es sind ein paar interessante Konzepte dabei, zum Beispiels, dass die Dämonenebene (nicht die Hölle!) von dem Licht gesammelter Hexenseelen erhellt werden muss - weil es keine Sonne gibt.
Mariel war mir als Protagonistin auch direkt sympathisch. Sie liebt Pflanzen und Muffins, ist aber eine lausige Hexe, wenn es nicht um Gärtnern und Backen geht - zum Leidwesen ihrer Mutter und entgegen mehrerer Prophezeiungen. Durch Magie und Humor wird das Thema überspitzt dargestellt, aber der Kernpunkt /-konflikt ist sehr nahbar: der Druck, den Erwartungen der Familie gerecht werden zu müssen, und das Gefühl, dass die eigenen Träume nicht als „gut genug“ angesehen werden. Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickeln wird.
Insgesamt wirkt die Leseprobe angenehm leicht und unterhaltsam. Ich hoffe auf eine fluffige Geschichte mit viel Humor und liebenswerten Figuren.
Das Cover gefällt mir übrigens auch richtig gut. Das Pastellgrün passt zu Mariels Liebe für Pflanzen, und die Kürbisse greifen das Hexenthema auf.
Die urban Fantasy-Welt hat mir gut gefallen. Hexen und andere magische Wesen scheinen ganz selbstverständlich neben den Menschen zu leben, sie haben eigene Fernsehshows, beispielsweise "America's Next Top Witch" und andere Wettbewerbe. Die Verknüpfung von Magie und Alltag fand ich an vielen Stellen gut gelungen. Und es sind ein paar interessante Konzepte dabei, zum Beispiels, dass die Dämonenebene (nicht die Hölle!) von dem Licht gesammelter Hexenseelen erhellt werden muss - weil es keine Sonne gibt.
Mariel war mir als Protagonistin auch direkt sympathisch. Sie liebt Pflanzen und Muffins, ist aber eine lausige Hexe, wenn es nicht um Gärtnern und Backen geht - zum Leidwesen ihrer Mutter und entgegen mehrerer Prophezeiungen. Durch Magie und Humor wird das Thema überspitzt dargestellt, aber der Kernpunkt /-konflikt ist sehr nahbar: der Druck, den Erwartungen der Familie gerecht werden zu müssen, und das Gefühl, dass die eigenen Träume nicht als „gut genug“ angesehen werden. Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickeln wird.
Insgesamt wirkt die Leseprobe angenehm leicht und unterhaltsam. Ich hoffe auf eine fluffige Geschichte mit viel Humor und liebenswerten Figuren.
Das Cover gefällt mir übrigens auch richtig gut. Das Pastellgrün passt zu Mariels Liebe für Pflanzen, und die Kürbisse greifen das Hexenthema auf.