Nettes Setting
Eine Hexe, die lieber im Gewächshaus zwischen Herbstblumen sitzt statt dunkle Künste zu üben – das ist die Art Prämisse, die ich sofort mag, weil sie mit dem Klischee der ultra-mächtigen, ultra-ambitionierten Hexe bricht. Aber dann kommt der Seelenjäger-Dämon dazu, und ich merke schon am Klappentext: das wird vermutlich der klassische "widerwillig verliebt sich der Bad Boy" Bogen. Fake Dating plus Schicksals-Soulmate-Trope ist mir oft zu vorhersehbar, gerade wenn am Ende doch wieder er sie rettet statt umgekehrt.