Charmant, witzig und schön chaotisch
Mariel mochte ich ziemlich schnell, gerade weil bei ihr eben nicht alles so läuft, wie es laut ihrer Familie eigentlich sollte. Dazu kommt Ozroth, der eigentlich nur ihre Seele haben will und dann plötzlich als angeblicher Freund herhalten muss. Die ganze Fake-Dating-Sache hat für mich überraschend gut funktioniert und gerade die Unterschiede zwischen den beiden machen viele Szenen ziemlich witzig. Dazu kommen Forced Proximity und eine schöne Grumpy-meets-Sunshine-Dynamik.
Für meinen Geschmack hätte die Fantasy zwischendurch ruhig etwas mehr Raum bekommen dürfen. Das Ganze geht schon deutlich mehr in Richtung romantische Fantasy-Komödie als in eine große, spannende Fantasygeschichte. Dafür mochte ich das kleine magische Setting und vor allem die Entwicklung zwischen Mariel und Ozroth. Es ist süß, stellenweise ziemlich spicy und genau das Richtige, wenn man mal etwas Lockereres zwischen zwei düsteren Büchern braucht.
Für meinen Geschmack hätte die Fantasy zwischendurch ruhig etwas mehr Raum bekommen dürfen. Das Ganze geht schon deutlich mehr in Richtung romantische Fantasy-Komödie als in eine große, spannende Fantasygeschichte. Dafür mochte ich das kleine magische Setting und vor allem die Entwicklung zwischen Mariel und Ozroth. Es ist süß, stellenweise ziemlich spicy und genau das Richtige, wenn man mal etwas Lockereres zwischen zwei düsteren Büchern braucht.