Cozy, magisch, humorvoll und einfach zum Wohlfühlen
Schon der Titel von A Witch’s Guide to Fake Dating a Demon hat mich neugierig gemacht – eine Hexe, ein Dämon und dann auch noch Fake Dating? Das klang nach genau der richtigen Mischung aus Fantasy, RomCom und einer ordentlichen Portion Chaos. Und tatsächlich hat mir die Geschichte richtig schöne und unterhaltsame Lesestunden beschert.
Mariel soll eigentlich einmal eine der mächtigsten Hexen ihrer Familie werden. Das Problem dabei: Mit der dunklen, mächtigen Magie, die von ihr erwartet wird, kann sie eher wenig anfangen. Viel lieber verbringt sie ihre Zeit mit Pflanzen und in ihrem Gewächshaus. Gerade das hat sie mir direkt sympathisch gemacht. Sie entspricht nicht dem Bild, das andere von ihr haben, und versucht trotzdem immer wieder, den Erwartungen gerecht zu werden.
Natürlich geht dabei irgendwann etwas gewaltig schief – und plötzlich steht Dämon Ozroth vor ihr.
Eigentlich soll Ozroth Seelen sammeln und Mariel wäre für ihn zunächst einfach nur ein weiterer Auftrag. Doch ziemlich schnell entwickelt sich die ganze Situation in eine völlig andere Richtung. Und dann kommt natürlich auch noch das Fake-Dating ins Spiel.
Ich liebe dieses Trope sowieso, aber hier hat es besonders viel Spaß gemacht. Die Dynamik zwischen Mariel und Ozroth ist herrlich. Ihre Gespräche, die kleinen Sticheleien und die zunehmende Nähe zwischen den beiden haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Gleichzeitig bleibt es natürlich nicht bei oberflächlichem Flirten. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr verändert sich ihre Beziehung und desto deutlicher wird, dass hinter beiden Charakteren mehr steckt, als man zunächst vermutet.
Besonders Mariel mochte ich sehr. Ihre Unsicherheit und das Gefühl, den Erwartungen anderer nicht zu entsprechen, machen sie unglaublich nahbar. Man möchte sie manchmal am liebsten daran erinnern, dass sie nicht weniger wert ist, nur weil ihre Stärken an einer anderen Stelle liegen. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir deshalb besonders gut gefallen.
Aber auch Ozroth konnte mich schnell für sich gewinnen. Anfangs wirkt er natürlich wie der typische gefährliche Dämon, der nur seine Aufgabe erfüllen möchte. Nach und nach bekommt man jedoch immer mehr Einblicke in seine Gedanken und merkt, dass auch bei ihm einiges komplizierter ist. Gerade dieser Kontrast zwischen „gefährlicher Dämon“ und den Gefühlen, mit denen er plötzlich konfrontiert wird, war einfach herrlich.
Die Geschichte hat für mich genau diese typische Cozy-Fantasy-RomCom-Atmosphäre, bei der man sich am liebsten mit einer Decke und einem warmen Getränk aufs Sofa kuscheln möchte. Hexen, Magie, Pflanzen, herbstliche Stimmung und dazu eine romantische Geschichte – für gemütliche Leseabende wirklich perfekt.
Dabei schafft es das Buch aber auch, ernstere Themen einzubauen. Besonders Mariels Verhältnis zu den Erwartungen ihrer Familie und ihre Selbstzweifel geben der Geschichte etwas mehr Tiefe. Dadurch war es für mich nicht einfach nur eine lustige Liebesgeschichte mit Fantasy-Elementen.
Natürlich darf auch ein bisschen Spice nicht fehlen. Die Anziehung zwischen Mariel und Ozroth ist ziemlich schnell spürbar und entwickelt sich im Laufe der Geschichte immer weiter. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass dadurch die eigentliche Handlung oder die Charakterentwicklung zu kurz kommen.
Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, ist der Humor. Einige Situationen sind wunderbar absurd und gerade das Zusammenspiel zwischen Magie, Dämonen und alltäglichen Problemen sorgt immer wieder für unterhaltsame Momente. Das Buch nimmt sich selbst nicht zu ernst, ohne dabei komplett albern zu werden.
Und ganz ehrlich: Allein das wunderschöne Cover macht schon Lust auf Herbst, Kürbisse, Blumen, Magie und gemütliche Lesestunden.
Fazit:
A Witch’s Guide to Fake Dating a Demon ist eine charmante, humorvolle und wunderbar magische RomCom mit liebenswerten Figuren, einer schönen Portion Fake Dating und einer richtig gemütlichen Atmosphäre. Besonders Mariel und Ozroth haben mir als Duo unglaublich gut gefallen.
Wer Geschichten mit Hexen, Dämonen, Fake Dating, Gegensätzen, Humor, Romantik und Cozy-Fantasy-Vibes liebt, sollte hier definitiv einen Blick hineinwerfen.
Für mich ein richtig schönes Wohlfühlbuch, das Spaß macht und gleichzeitig überraschend viel Herz besitzt.
Mariel soll eigentlich einmal eine der mächtigsten Hexen ihrer Familie werden. Das Problem dabei: Mit der dunklen, mächtigen Magie, die von ihr erwartet wird, kann sie eher wenig anfangen. Viel lieber verbringt sie ihre Zeit mit Pflanzen und in ihrem Gewächshaus. Gerade das hat sie mir direkt sympathisch gemacht. Sie entspricht nicht dem Bild, das andere von ihr haben, und versucht trotzdem immer wieder, den Erwartungen gerecht zu werden.
Natürlich geht dabei irgendwann etwas gewaltig schief – und plötzlich steht Dämon Ozroth vor ihr.
Eigentlich soll Ozroth Seelen sammeln und Mariel wäre für ihn zunächst einfach nur ein weiterer Auftrag. Doch ziemlich schnell entwickelt sich die ganze Situation in eine völlig andere Richtung. Und dann kommt natürlich auch noch das Fake-Dating ins Spiel.
Ich liebe dieses Trope sowieso, aber hier hat es besonders viel Spaß gemacht. Die Dynamik zwischen Mariel und Ozroth ist herrlich. Ihre Gespräche, die kleinen Sticheleien und die zunehmende Nähe zwischen den beiden haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Gleichzeitig bleibt es natürlich nicht bei oberflächlichem Flirten. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr verändert sich ihre Beziehung und desto deutlicher wird, dass hinter beiden Charakteren mehr steckt, als man zunächst vermutet.
Besonders Mariel mochte ich sehr. Ihre Unsicherheit und das Gefühl, den Erwartungen anderer nicht zu entsprechen, machen sie unglaublich nahbar. Man möchte sie manchmal am liebsten daran erinnern, dass sie nicht weniger wert ist, nur weil ihre Stärken an einer anderen Stelle liegen. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir deshalb besonders gut gefallen.
Aber auch Ozroth konnte mich schnell für sich gewinnen. Anfangs wirkt er natürlich wie der typische gefährliche Dämon, der nur seine Aufgabe erfüllen möchte. Nach und nach bekommt man jedoch immer mehr Einblicke in seine Gedanken und merkt, dass auch bei ihm einiges komplizierter ist. Gerade dieser Kontrast zwischen „gefährlicher Dämon“ und den Gefühlen, mit denen er plötzlich konfrontiert wird, war einfach herrlich.
Die Geschichte hat für mich genau diese typische Cozy-Fantasy-RomCom-Atmosphäre, bei der man sich am liebsten mit einer Decke und einem warmen Getränk aufs Sofa kuscheln möchte. Hexen, Magie, Pflanzen, herbstliche Stimmung und dazu eine romantische Geschichte – für gemütliche Leseabende wirklich perfekt.
Dabei schafft es das Buch aber auch, ernstere Themen einzubauen. Besonders Mariels Verhältnis zu den Erwartungen ihrer Familie und ihre Selbstzweifel geben der Geschichte etwas mehr Tiefe. Dadurch war es für mich nicht einfach nur eine lustige Liebesgeschichte mit Fantasy-Elementen.
Natürlich darf auch ein bisschen Spice nicht fehlen. Die Anziehung zwischen Mariel und Ozroth ist ziemlich schnell spürbar und entwickelt sich im Laufe der Geschichte immer weiter. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass dadurch die eigentliche Handlung oder die Charakterentwicklung zu kurz kommen.
Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, ist der Humor. Einige Situationen sind wunderbar absurd und gerade das Zusammenspiel zwischen Magie, Dämonen und alltäglichen Problemen sorgt immer wieder für unterhaltsame Momente. Das Buch nimmt sich selbst nicht zu ernst, ohne dabei komplett albern zu werden.
Und ganz ehrlich: Allein das wunderschöne Cover macht schon Lust auf Herbst, Kürbisse, Blumen, Magie und gemütliche Lesestunden.
Fazit:
A Witch’s Guide to Fake Dating a Demon ist eine charmante, humorvolle und wunderbar magische RomCom mit liebenswerten Figuren, einer schönen Portion Fake Dating und einer richtig gemütlichen Atmosphäre. Besonders Mariel und Ozroth haben mir als Duo unglaublich gut gefallen.
Wer Geschichten mit Hexen, Dämonen, Fake Dating, Gegensätzen, Humor, Romantik und Cozy-Fantasy-Vibes liebt, sollte hier definitiv einen Blick hineinwerfen.
Für mich ein richtig schönes Wohlfühlbuch, das Spaß macht und gleichzeitig überraschend viel Herz besitzt.