Ein Dämon zum verlieben
Der Herbst ist für mich die Zeit in der ich auch mal zu einer Romantasy greife. Ich bin mit null Erwartungen an das Buch gegangen und hatte so eine schöne und unterhaltsame Lesezeit.
Mariel hadert sehr mit ihrer Magie. Laut ihrer Familie und der Prophezeiung soll sie eine ganz mächtige Hexe werden, nur steht Mariel mit allem außer der Naturmagie auf Kriegsfuß. Durch ein Missgeschick beschwört sie einen Dämon herbei, Ozroth.
Ozroth seine Aufgabe ist es durch einen Tauschhandel Seelen für die Dämonenebene zu sammeln, nur möchte Mariel ihre Seele nicht hergeben und der eigentliche so unbarmherzige Oz empfindet ganz schön viel in der Nähe der chaotischen Hexe Mariel.
Was musste ich stellenweise lachen beim lesen. Mariel ist teilweise das personifizierte Chaos und bei ihren Zauberversuchen geht mehr als einmal was schief. Als sie zu Beginn plötzlich ein Huhn in ihrer Küche auftaucht und dass dann explodiert, bin ich lachtechnisch explodiert. Mariel hat teilweise einen so trockenen Humor, dass kein Auge trocken bleibt.
Auch ihre Freundinnen sind der Knaller. Sehr ehrlich, aber mit ganz viel Herz.
Als Oz auf der Bildfläche erscheint ist das Chaos perfekt. Ich mochte wie unterschiedlich Oz und Mariel sind, aber wie beide sich zueinander hingezogen fühlen.
Mir hat Oz seine unterstützende Art sehr zugesagt und das war bei der Familie von Mariel auch nötig.
Mariel ihre Eltern sind eine wandelnde Redflag. Da konnte man ja nur den Kopf schütteln.
Als Mariel mehr Selbstbewusstsein bekommt und sich behauptet habe ich nur gedacht „Go Girl!“
Mir haben Oz und Mariel zusammen sehr zugesagt, die Tension war super nur wie viele Gedanken sich Mariel teilweise um Oz seine 🍆 gemacht hat war ein bisschen wild.
Oz und Mariel haben mein Herz erobert.
5⭐️
Mariel hadert sehr mit ihrer Magie. Laut ihrer Familie und der Prophezeiung soll sie eine ganz mächtige Hexe werden, nur steht Mariel mit allem außer der Naturmagie auf Kriegsfuß. Durch ein Missgeschick beschwört sie einen Dämon herbei, Ozroth.
Ozroth seine Aufgabe ist es durch einen Tauschhandel Seelen für die Dämonenebene zu sammeln, nur möchte Mariel ihre Seele nicht hergeben und der eigentliche so unbarmherzige Oz empfindet ganz schön viel in der Nähe der chaotischen Hexe Mariel.
Was musste ich stellenweise lachen beim lesen. Mariel ist teilweise das personifizierte Chaos und bei ihren Zauberversuchen geht mehr als einmal was schief. Als sie zu Beginn plötzlich ein Huhn in ihrer Küche auftaucht und dass dann explodiert, bin ich lachtechnisch explodiert. Mariel hat teilweise einen so trockenen Humor, dass kein Auge trocken bleibt.
Auch ihre Freundinnen sind der Knaller. Sehr ehrlich, aber mit ganz viel Herz.
Als Oz auf der Bildfläche erscheint ist das Chaos perfekt. Ich mochte wie unterschiedlich Oz und Mariel sind, aber wie beide sich zueinander hingezogen fühlen.
Mir hat Oz seine unterstützende Art sehr zugesagt und das war bei der Familie von Mariel auch nötig.
Mariel ihre Eltern sind eine wandelnde Redflag. Da konnte man ja nur den Kopf schütteln.
Als Mariel mehr Selbstbewusstsein bekommt und sich behauptet habe ich nur gedacht „Go Girl!“
Mir haben Oz und Mariel zusammen sehr zugesagt, die Tension war super nur wie viele Gedanken sich Mariel teilweise um Oz seine 🍆 gemacht hat war ein bisschen wild.
Oz und Mariel haben mein Herz erobert.
5⭐️