Eine Kleinstadt voller Magie
“A witch´s guide to fake dating a demon” ist eine cozy Fantasy-Geschichte perfekt für den Herbst. Die Autorin Sarah Hawley mit uns mit in das magische Städtchen Glimmer Falls und lässt uns teilhaben an der Liebesgeschichte einer naturverbundenen Hexe und einem listigen Dämon. Um ihren missglückten Zauber zu kaschieren, gehen Mariel und Ozroth eine Fake-Beziehung ein und lernen sich dabei genauer kennen.
Die beiden Charaktere sind gut durchdacht und immer wieder für eine Überraschung gut. Es hat mir beim Lesen sehr viel Spaß gemacht die beiden genauer kennen und lieben zu lernen, besonders durch den Humor und die Schlagfertigkeit beider. Auch das Setting mit dem sehr magischen Glimmer Falls und den anderen Kreaturen und Wesen, denen wir dort begegnen, hat mir gut gefallen. Sowohl Mariel als auch Ozroth machen das Buch hindurch eine schöne Charakterentwicklung durch und wachsen einem immer mehr ans Herz.
Was ich persönlich jedoch weniger magisch fand, war die zum Teil sehr voraussehbare und etwas „plumpe“ Handlung und die relativ kurze erzählte Zeit. Für mich ist es schwer solch starken Gefühle der Figuren nach nur einigen Tagen Handlung nachzuvollziehen, vor allem da die Figuren hier schon sehr erwachsen sind. Hier hätte ich gerne etwas mehr Raffinesse und Einzigartigkeit gehabt.
Insgesamt ist „A witch´s guide to fake dating a demon” ein humorvolles Buch mit schönen Herbstvibes. Das Buch ist super für alle, die sich auf den Herbst einstimmen und gleichzeitig eine Geschichte voller Gefühle lesen wollen.
Die beiden Charaktere sind gut durchdacht und immer wieder für eine Überraschung gut. Es hat mir beim Lesen sehr viel Spaß gemacht die beiden genauer kennen und lieben zu lernen, besonders durch den Humor und die Schlagfertigkeit beider. Auch das Setting mit dem sehr magischen Glimmer Falls und den anderen Kreaturen und Wesen, denen wir dort begegnen, hat mir gut gefallen. Sowohl Mariel als auch Ozroth machen das Buch hindurch eine schöne Charakterentwicklung durch und wachsen einem immer mehr ans Herz.
Was ich persönlich jedoch weniger magisch fand, war die zum Teil sehr voraussehbare und etwas „plumpe“ Handlung und die relativ kurze erzählte Zeit. Für mich ist es schwer solch starken Gefühle der Figuren nach nur einigen Tagen Handlung nachzuvollziehen, vor allem da die Figuren hier schon sehr erwachsen sind. Hier hätte ich gerne etwas mehr Raffinesse und Einzigartigkeit gehabt.
Insgesamt ist „A witch´s guide to fake dating a demon” ein humorvolles Buch mit schönen Herbstvibes. Das Buch ist super für alle, die sich auf den Herbst einstimmen und gleichzeitig eine Geschichte voller Gefühle lesen wollen.