Eine leichte und humorvolle Liebesgeschichte
Das Buch „A Witch’s Guide to Fake Dating a Demon“ von Sarah Hawley fällt schon durch sein wunderschönes Cover auf und passt hervorragend zu dieser leichten Hexen-Dämonen-Liebesgeschichte.
Mariel soll laut einer Prophezeiung bei ihrer Geburt eine der mächtigsten Hexen werden. Sehr zur Enttäuschung ihrer Eltern ist davon im Alltag leider nichts zu sehen. So zaubert sie sich statt Mehl den Dämon Ozroth, den Unbarmherzigen, in ihre Küche. Beide müssen nun einen Pakt aushandeln, bei dem Ozroth ihre Seele im Tausch erhält. Jedoch hat auch der Dämon mit eigenen Problemen zu kämpfen. Und es kommt, wie es kommen muss: Beide verlieben sich ineinander.
Der Schreibstil ist humorvoll und leicht zu lesen, genau das Richtige für einen Urlaubstag. Die Handlung ist spannend, sodass ich durch die Seiten geflogen bin und das Buch innerhalb von drei Tagen durchhatte.
Etwas Spice ist auch dabei, meiner Meinung nach jedoch nicht zu viel, und die Handlung bleibt im Vordergrund, was ich gut finde.
Mariel ist mir sofort sympathisch. Ich kann ihre Verzweiflung über ihre Fehlversuche beim Zaubern gut nachvollziehen. Ich fand gut beschrieben, wie sehr die Familiendynamik dazu beiträgt, dass Mariel sich selbst als Versagerin sieht und dadurch immer weniger Selbstbewusstsein hat.
Die Liebesgeschichte der beiden entwickelt sich erstaunlich schnell. Ich wäre einem Dämon, der eigentlich meine Seele haben möchte, etwas kritischer gegenüber.
Über Ozroth hätte ich gerne etwas mehr erfahren. Vor allem die Dämonenebene hört sich sehr spannend an. Das hat mich neugierig gemacht. Gerne mehr davon!
Die Handlung wird abwechselnd aus Mariels und Ozroths Perspektive erzählt. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die unterschiedlichen Beweggründe und Gedankengänge der beiden.
Das Ende kam dann etwas abrupt und war für mich zu unrealistisch. Nachdem Mariel so lange an sich gezweifelt hat, hat sie diesen Zweifel dann sehr schnell abgelegt. Aber insgesamt hat das Ende gut zur Geschichte gepasst.
FAZIT: Wer leichte und humorvolle Liebesgeschichten mag, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.
Mariel soll laut einer Prophezeiung bei ihrer Geburt eine der mächtigsten Hexen werden. Sehr zur Enttäuschung ihrer Eltern ist davon im Alltag leider nichts zu sehen. So zaubert sie sich statt Mehl den Dämon Ozroth, den Unbarmherzigen, in ihre Küche. Beide müssen nun einen Pakt aushandeln, bei dem Ozroth ihre Seele im Tausch erhält. Jedoch hat auch der Dämon mit eigenen Problemen zu kämpfen. Und es kommt, wie es kommen muss: Beide verlieben sich ineinander.
Der Schreibstil ist humorvoll und leicht zu lesen, genau das Richtige für einen Urlaubstag. Die Handlung ist spannend, sodass ich durch die Seiten geflogen bin und das Buch innerhalb von drei Tagen durchhatte.
Etwas Spice ist auch dabei, meiner Meinung nach jedoch nicht zu viel, und die Handlung bleibt im Vordergrund, was ich gut finde.
Mariel ist mir sofort sympathisch. Ich kann ihre Verzweiflung über ihre Fehlversuche beim Zaubern gut nachvollziehen. Ich fand gut beschrieben, wie sehr die Familiendynamik dazu beiträgt, dass Mariel sich selbst als Versagerin sieht und dadurch immer weniger Selbstbewusstsein hat.
Die Liebesgeschichte der beiden entwickelt sich erstaunlich schnell. Ich wäre einem Dämon, der eigentlich meine Seele haben möchte, etwas kritischer gegenüber.
Über Ozroth hätte ich gerne etwas mehr erfahren. Vor allem die Dämonenebene hört sich sehr spannend an. Das hat mich neugierig gemacht. Gerne mehr davon!
Die Handlung wird abwechselnd aus Mariels und Ozroths Perspektive erzählt. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die unterschiedlichen Beweggründe und Gedankengänge der beiden.
Das Ende kam dann etwas abrupt und war für mich zu unrealistisch. Nachdem Mariel so lange an sich gezweifelt hat, hat sie diesen Zweifel dann sehr schnell abgelegt. Aber insgesamt hat das Ende gut zur Geschichte gepasst.
FAZIT: Wer leichte und humorvolle Liebesgeschichten mag, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.