Eine tolle Grundidee, die leider im Spice untergeht
Das Buch klang so vielversprechend und ich hatte mich auf einige amüsante und romantische Lesestunden eingestellt. Leider kam bei mir recht schnell die Ernüchterung auf. Die Grundidee des Buches ist interessant, leider verliert die Autorin im Laufe der Geschichte jedoch zunehmend den Fokus und konzentriert sich immer stärker auf die körperliche Anziehung der Figuren.
Dabei konnte mich der Einstieg zunächst durchaus überzeugen und ich fand schnell in die Geschichte hinein. Die Umgebung und die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Besonders interessant fand ich, dass in dem kleinen Städtchen die unterschiedlichsten magischen und nicht magischen Wesen friedlich zusammenleben. Dies verlieh dem von mir sehr geschätzten Kleinstadtfeeling eine ganz besondere Note.
Mariel ist ein sehr interessanter und komplexer Charakter. Laut Prophezeiung soll sie einmal eine sehr mächtige Hexe werden. Davon ist zunächst aber wenig zu spüren. Dafür merkt man, unter welchem ungeheuren Druck sie steht und wie sehr sie das belastet. Von Anfang an konnte ich mich gut in Mariel hineinversetzen und ihre Zauberversuche haben mich immer wieder zum Lachen gebracht.
Mit dem Auftauchen von Ozroth, dem Dämon, änderte sich für mich jedoch die Richtung der Geschichte deutlich. Dabei störte mich weniger die Tatsache, dass ein Dämon eine zentrale Rolle spielt – schließlich verrät das bereits der Titel –, sondern vielmehr die Richtung, in die sich die Geschichte anschließend entwickelte.
Ich hatte mir erhofft, dass die Gefühle zwischen den beiden sich langsam aufbauen. Dies war aber nicht der Fall. Meine Lesefreude nahm immer mehr ab, als sich Mariel fast nur mehr Gedanken um das beste Stück des Dämons machte.
Die ursprünglich sehr interessante und durchaus auch spannende Handlung geriet immer mehr in den Hintergrund und wurde überschattet von der Anziehung zwischen Mariel und Ozroth sowie dem nicht enden wollenden Spice. Ich bin kein Fan von expliziten Szenen und mag es lieber, wenn dies nur angedeutet wird und der Rest meiner Phantasie überlassen bleibt. Ein gewisses Maß an Spice finde ich noch erträglich, aber in diesem Buch war es einfach übertrieben viel und die Geschichte wurde zunehmend seicht.
All jene, die Spice in Büchern lieben, kommen hier definitiv auf ihre Kosten und werden das Buch sicher sehr genießen können. Für mich war es leider eine Enttäuschung und ich bin froh, dass ich das Buch endlich beendet habe.
Dabei konnte mich der Einstieg zunächst durchaus überzeugen und ich fand schnell in die Geschichte hinein. Die Umgebung und die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Besonders interessant fand ich, dass in dem kleinen Städtchen die unterschiedlichsten magischen und nicht magischen Wesen friedlich zusammenleben. Dies verlieh dem von mir sehr geschätzten Kleinstadtfeeling eine ganz besondere Note.
Mariel ist ein sehr interessanter und komplexer Charakter. Laut Prophezeiung soll sie einmal eine sehr mächtige Hexe werden. Davon ist zunächst aber wenig zu spüren. Dafür merkt man, unter welchem ungeheuren Druck sie steht und wie sehr sie das belastet. Von Anfang an konnte ich mich gut in Mariel hineinversetzen und ihre Zauberversuche haben mich immer wieder zum Lachen gebracht.
Mit dem Auftauchen von Ozroth, dem Dämon, änderte sich für mich jedoch die Richtung der Geschichte deutlich. Dabei störte mich weniger die Tatsache, dass ein Dämon eine zentrale Rolle spielt – schließlich verrät das bereits der Titel –, sondern vielmehr die Richtung, in die sich die Geschichte anschließend entwickelte.
Ich hatte mir erhofft, dass die Gefühle zwischen den beiden sich langsam aufbauen. Dies war aber nicht der Fall. Meine Lesefreude nahm immer mehr ab, als sich Mariel fast nur mehr Gedanken um das beste Stück des Dämons machte.
Die ursprünglich sehr interessante und durchaus auch spannende Handlung geriet immer mehr in den Hintergrund und wurde überschattet von der Anziehung zwischen Mariel und Ozroth sowie dem nicht enden wollenden Spice. Ich bin kein Fan von expliziten Szenen und mag es lieber, wenn dies nur angedeutet wird und der Rest meiner Phantasie überlassen bleibt. Ein gewisses Maß an Spice finde ich noch erträglich, aber in diesem Buch war es einfach übertrieben viel und die Geschichte wurde zunehmend seicht.
All jene, die Spice in Büchern lieben, kommen hier definitiv auf ihre Kosten und werden das Buch sicher sehr genießen können. Für mich war es leider eine Enttäuschung und ich bin froh, dass ich das Buch endlich beendet habe.