Unausgeglichene Wohlfühllektüre
„A Witch’s Guide to Fake Dating a Demon“ konnte mich vor allem optisch und atmosphärisch überzeugen. Das Cover ist wunderschön gestaltet, wobei besonders das Blumenmotiv und die goldenen Akzente hervorstechen. Auch der Farbschnitt greift die Gestaltung auf und rundet den insgesamt sehr hochwertigen Eindruck ab. Ebenso gelungen fand ich die Atmosphäre und die Gestaltung des Schauplatzes. Die magische Welt hat etwas sehr Gemütliches und lädt definitiv zum Wohlfühlen ein.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Besonders der Humor hat mir gut gefallen und sorgt immer wieder für unterhaltsame Momente. Bei den Figuren hatte ich allerdings teilweise das Gefühl, dass sie etwas oberflächlich, naiv oder auch übertrieben dargestellt werden. Trotzdem machen sie im Verlauf der Geschichte eine deutliche Entwicklung durch, was mir wiederum gut gefallen hat.
Inhaltlich blieb für mich leider einiges hinter seinen Möglichkeiten zurück. Über weite Strecken dreht sich die Handlung vor allem um die starke Anziehung zwischen Mariel und Oz, die trotz der unschönen Situation bereits bei ihrer ersten Begegnung ausführlich beschrieben wird. Selbst nach größeren Streitereien gibt es kaum nachhaltige Konsequenzen – häufig ist kurz darauf wieder alles gut. Auch der Konflikt zwischen Mariel und ihrer Mutter wird immer wieder aufgegriffen. Andere Handlungsstränge, die meiner Meinung nach viel Potenzial gehabt hätten, werden dagegen eher vernachlässigt. Dazu kamen für mich einige Wiederholungen ähnlicher Situationen und insgesamt etwas zu viel Spice.
Trotz dieser Kritikpunkte ist die Geschichte eine süße und unterhaltsame Liebesgeschichte, die besonders durch ihre gemütliche Atmosphäre und den Humor punkten kann.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Besonders der Humor hat mir gut gefallen und sorgt immer wieder für unterhaltsame Momente. Bei den Figuren hatte ich allerdings teilweise das Gefühl, dass sie etwas oberflächlich, naiv oder auch übertrieben dargestellt werden. Trotzdem machen sie im Verlauf der Geschichte eine deutliche Entwicklung durch, was mir wiederum gut gefallen hat.
Inhaltlich blieb für mich leider einiges hinter seinen Möglichkeiten zurück. Über weite Strecken dreht sich die Handlung vor allem um die starke Anziehung zwischen Mariel und Oz, die trotz der unschönen Situation bereits bei ihrer ersten Begegnung ausführlich beschrieben wird. Selbst nach größeren Streitereien gibt es kaum nachhaltige Konsequenzen – häufig ist kurz darauf wieder alles gut. Auch der Konflikt zwischen Mariel und ihrer Mutter wird immer wieder aufgegriffen. Andere Handlungsstränge, die meiner Meinung nach viel Potenzial gehabt hätten, werden dagegen eher vernachlässigt. Dazu kamen für mich einige Wiederholungen ähnlicher Situationen und insgesamt etwas zu viel Spice.
Trotz dieser Kritikpunkte ist die Geschichte eine süße und unterhaltsame Liebesgeschichte, die besonders durch ihre gemütliche Atmosphäre und den Humor punkten kann.