Herbstzauber trifft auf dämonischen Charme!
Das Cover von „A Witch’s Guide to Fake Dating a Demon“ hat mir sofort gefallen. Mit seiner verspielten Gestaltung und den herbstlichen Elementen passt es meiner Meinung nach perfekt zur Geschichte und macht direkt Lust darauf, in die magische Welt von Glimmer Falls einzutauchen.
Mariel soll laut einer Prophezeiung eine besonders mächtige Hexe sein, doch sie selbst sieht das ganz anders. Statt sich mit mächtigen Zaubern zu beschäftigen, verbringt sie ihre Zeit viel lieber in ihrem Gewächshaus und kümmert sich um ihre Pflanzen. Als ein Zauber schiefgeht und sie aus Versehen den Dämon Ozroth beschwört, gerät ihr bisheriges Leben allerdings ordentlich durcheinander. Besonders als sie ihrer Familie gegenüber plötzlich behauptet, Oz sei ihr Freund, wird es kompliziert.
Mir hat vor allem die Dynamik zwischen Mariel und Ozroth gut gefallen. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein, was für viele unterhaltsame Gespräche und Situationen sorgt. Auch die Entwicklung ihrer Beziehung mochte ich, da aus der anfänglichen Skepsis langsam mehr entsteht. Mariel war mir mit ihren Unsicherheiten und ihrer etwas chaotischen Art sympathisch, auch wenn sie mich an manchen Stellen ein wenig genervt hat. Oz hingegen mochte ich von Anfang an gerne, besonders weil hinter seiner grummeligen Art nach und nach eine ganz andere Seite zum Vorschein kommt.
Der Schreibstil ist locker und leicht, sodass sich das Buch schnell lesen lässt. Besonders gefallen hat mir das magische Setting mit seinen ungewöhnlichen Bewohnern und der cozy Atmosphäre. Zwischendurch hätte ich mir allerdings etwas mehr Spannung und Tiefe in der Handlung gewünscht, da einige Entwicklungen für mich recht vorhersehbar waren.
Insgesamt hatte ich mit „A Witch’s Guide to Fake Dating a Demon“ eine unterhaltsame und gemütliche Lesezeit. Die Mischung aus Magie, Humor und Romance hat für mich gut funktioniert, auch wenn nicht jede Entwicklung mich vollkommen überzeugen konnte. Für Fans von cozy Fantasy-Romance und Fake Dating ist die Geschichte aber definitiv einen Blick wert.
Mariel soll laut einer Prophezeiung eine besonders mächtige Hexe sein, doch sie selbst sieht das ganz anders. Statt sich mit mächtigen Zaubern zu beschäftigen, verbringt sie ihre Zeit viel lieber in ihrem Gewächshaus und kümmert sich um ihre Pflanzen. Als ein Zauber schiefgeht und sie aus Versehen den Dämon Ozroth beschwört, gerät ihr bisheriges Leben allerdings ordentlich durcheinander. Besonders als sie ihrer Familie gegenüber plötzlich behauptet, Oz sei ihr Freund, wird es kompliziert.
Mir hat vor allem die Dynamik zwischen Mariel und Ozroth gut gefallen. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein, was für viele unterhaltsame Gespräche und Situationen sorgt. Auch die Entwicklung ihrer Beziehung mochte ich, da aus der anfänglichen Skepsis langsam mehr entsteht. Mariel war mir mit ihren Unsicherheiten und ihrer etwas chaotischen Art sympathisch, auch wenn sie mich an manchen Stellen ein wenig genervt hat. Oz hingegen mochte ich von Anfang an gerne, besonders weil hinter seiner grummeligen Art nach und nach eine ganz andere Seite zum Vorschein kommt.
Der Schreibstil ist locker und leicht, sodass sich das Buch schnell lesen lässt. Besonders gefallen hat mir das magische Setting mit seinen ungewöhnlichen Bewohnern und der cozy Atmosphäre. Zwischendurch hätte ich mir allerdings etwas mehr Spannung und Tiefe in der Handlung gewünscht, da einige Entwicklungen für mich recht vorhersehbar waren.
Insgesamt hatte ich mit „A Witch’s Guide to Fake Dating a Demon“ eine unterhaltsame und gemütliche Lesezeit. Die Mischung aus Magie, Humor und Romance hat für mich gut funktioniert, auch wenn nicht jede Entwicklung mich vollkommen überzeugen konnte. Für Fans von cozy Fantasy-Romance und Fake Dating ist die Geschichte aber definitiv einen Blick wert.