Sehr unterhaltsame herbstliche Romantasy Romcom…
Das Cover und der Farbschnitt dieses Buches sind niedlich, passen super zu dieser Geschichte und lassen einen guten Eindruck von der herbstlichen Atmosphäre entstehen.
Mariel soll eine der mächtigsten Hexen werden, doch weder spürt sie das, noch hat sie hat sie Lust darauf. Vielmehr liebt sie es in ihrem Gewächshaus zu werkeln und geht völlig darin auf, ihre Pflanzen zu hegen und zu pflegen. Sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die deutlich andere Ansprüche an ihre Tochter hat. Mariel gibt ihr Bestes, alles aus sich herauszuholen, doch keiner ihrer Zauber will so wirklich gelingen. Als sie dann auch noch einen Dämonen herbeizaubert, steht ihr Leben auf dem Kopf. Er will ihre Seele, doch sie will Ozroth diese nicht geben und schneller als sie es sich versieht, will er noch ganz andere Sachen.
Mariel ist eine äußerst sympathische junge Frau bzw. Hexe. Sie ist auf ihre Art recht tollpatschig, so dass man einige Male auflachen muss, wenn sie mal wieder versucht ihre Fähigkeiten zu verbessern. An sie werden hohe Erwartungen gestellt und auch wenn sie sich beflissen fühlt, diesen entsprechen zu müssen, möchte sie es im Grunde nicht und hat ganz andere Dinge im Kopf, die ihr auch wirklich Spaß machen. Mit Ozroth muss sie sich dann ein wenig aus ihrem bisherigen Leben herauswagen, aber das gelingt ihr recht gut und die Herausforderungen, die sich ihr in den Weg stellen, lassen sie zunehmend wachsen. Ich fand Mariel in ihrer Art schon recht authentisch und mochte sie sehr.
Ozroth mochte ich auch irgendwie gleich von Anfang an. Er wirkt ein wenig grummelig, aber er provoziert Mariel immer wieder, um sie aus der Reserve zu locken und zu necken und er hat einen schönen Humor. Ich mochte seine ganze Art. Und auch seine Entwicklung konnte mich überzeugen. Er ist ein sympathisches Kerlchen und ich hatte viel Spaß mit ihm.
Alle anderen Figuren fand ich ebenfalls sehr gelungen. Gerade Mariels Freundinnen sind super niedlich und lieb. Da möchte man gern dazugehören. Dafür fand ich ihre Mutter nicht sehr sympathisch, aber das gehört nun mal auch dazu.
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gab einige Konflikte, Missverständnisse und auch recht romantische Szenen, so dass es mich durchweg im Buch gehalten hat. Die Liebesgeschichte fand ich wirklich niedlich und ich finde man spürt da etwas Besonderes zwischen den beiden. Die gewählten Themen fand ich auch interessant und gut bearbeitet und das Ende war ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen.
Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich angenehm, locker und leicht. Die Dialoge sind äußerst unterhaltsam und haben mich einige Male schmunzeln lassen. Ich mochte es total, wie die beiden sich geneckt haben. Die Fantasygeschichte spielt zwar in der heutigen Zeit, aber ich habe Setting und Atmosphäre total geliebt, ganz besonders im Gewächshaus bzw. Garten. Es gibt auch einige spicy Szenen, die aus meiner Sicht so auch zur Geschichte und den Figuren gepasst haben. Und auch die Darstellung der emotionalen Ebene fand ich sehr gelungen. Ich konnte mich prima in Mariel hineinversetzen und sie in ihrem Denken und Handeln nachvollziehen.
Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil ich Mariel einfach so sympathisch und niedlich ihrer Art und ihrer Tollpatschigkeit fand, weil die Geschichte für mich sehr unterhaltsam ist und schöne Herbstvibes verspürt und weil der Schreibstil mich gefesselt hat.
Vielen Dank an Sarah Hawley und den Ravensburger Verlag für diese Geschichte.
Mariel soll eine der mächtigsten Hexen werden, doch weder spürt sie das, noch hat sie hat sie Lust darauf. Vielmehr liebt sie es in ihrem Gewächshaus zu werkeln und geht völlig darin auf, ihre Pflanzen zu hegen und zu pflegen. Sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die deutlich andere Ansprüche an ihre Tochter hat. Mariel gibt ihr Bestes, alles aus sich herauszuholen, doch keiner ihrer Zauber will so wirklich gelingen. Als sie dann auch noch einen Dämonen herbeizaubert, steht ihr Leben auf dem Kopf. Er will ihre Seele, doch sie will Ozroth diese nicht geben und schneller als sie es sich versieht, will er noch ganz andere Sachen.
Mariel ist eine äußerst sympathische junge Frau bzw. Hexe. Sie ist auf ihre Art recht tollpatschig, so dass man einige Male auflachen muss, wenn sie mal wieder versucht ihre Fähigkeiten zu verbessern. An sie werden hohe Erwartungen gestellt und auch wenn sie sich beflissen fühlt, diesen entsprechen zu müssen, möchte sie es im Grunde nicht und hat ganz andere Dinge im Kopf, die ihr auch wirklich Spaß machen. Mit Ozroth muss sie sich dann ein wenig aus ihrem bisherigen Leben herauswagen, aber das gelingt ihr recht gut und die Herausforderungen, die sich ihr in den Weg stellen, lassen sie zunehmend wachsen. Ich fand Mariel in ihrer Art schon recht authentisch und mochte sie sehr.
Ozroth mochte ich auch irgendwie gleich von Anfang an. Er wirkt ein wenig grummelig, aber er provoziert Mariel immer wieder, um sie aus der Reserve zu locken und zu necken und er hat einen schönen Humor. Ich mochte seine ganze Art. Und auch seine Entwicklung konnte mich überzeugen. Er ist ein sympathisches Kerlchen und ich hatte viel Spaß mit ihm.
Alle anderen Figuren fand ich ebenfalls sehr gelungen. Gerade Mariels Freundinnen sind super niedlich und lieb. Da möchte man gern dazugehören. Dafür fand ich ihre Mutter nicht sehr sympathisch, aber das gehört nun mal auch dazu.
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gab einige Konflikte, Missverständnisse und auch recht romantische Szenen, so dass es mich durchweg im Buch gehalten hat. Die Liebesgeschichte fand ich wirklich niedlich und ich finde man spürt da etwas Besonderes zwischen den beiden. Die gewählten Themen fand ich auch interessant und gut bearbeitet und das Ende war ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen.
Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich angenehm, locker und leicht. Die Dialoge sind äußerst unterhaltsam und haben mich einige Male schmunzeln lassen. Ich mochte es total, wie die beiden sich geneckt haben. Die Fantasygeschichte spielt zwar in der heutigen Zeit, aber ich habe Setting und Atmosphäre total geliebt, ganz besonders im Gewächshaus bzw. Garten. Es gibt auch einige spicy Szenen, die aus meiner Sicht so auch zur Geschichte und den Figuren gepasst haben. Und auch die Darstellung der emotionalen Ebene fand ich sehr gelungen. Ich konnte mich prima in Mariel hineinversetzen und sie in ihrem Denken und Handeln nachvollziehen.
Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil ich Mariel einfach so sympathisch und niedlich ihrer Art und ihrer Tollpatschigkeit fand, weil die Geschichte für mich sehr unterhaltsam ist und schöne Herbstvibes verspürt und weil der Schreibstil mich gefesselt hat.
Vielen Dank an Sarah Hawley und den Ravensburger Verlag für diese Geschichte.