Dolce Vita mit skurrilen Figuren und spannenden Ermittlungen zum Miträtseln

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buchfan25 Avatar

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Bereits auf den ersten Blick lässt das Cover samt Farbschnitt keinen Zweifel: der Kriminalroman spielt in Italien. Die eingestreuten italienischen Worte und Begriffe unterstreichen dieses Flair zudem. Hier beweist Autor Salvatore Simonetti - ein Pseudonym - ein ebenso sicheres Fingerspitzengefühl wie in der Schaffung der Atmosphäre, die nicht nur durch die Minestrone hervorragend gelingt. Der humorige Unterton im Schreibstil stützt das Gefühl des Dolce Vita zusätzlich. So fliegt man durch die Seiten.

Den Einstieg fand ich stark und macht neugierig auf die weitere Entwicklung. Nicht nur die zwischenmenschlichen, sondern auch die in Bezug auf die Todesfälle. Die vorgestellten Figuren sind für einen Cosy Crime recht typisch. Vor allem Mamma Marcella schließt man durch ihre charmante Art sofort ins Herz. Nicht zuletzt durch die beim Leser geweckten Sympathien für die Figuren möchte man Marcella bei ihren Ermittlungen begleiten.

Ich freue mich auf einen spannenden Kriminalfall mit interessanten Figuren und italienischem Flair, der unterhaltsame Lesestunden verspricht.