Allora? Allora!
Ein Bergdorf in Ligurien, nahe der französischen Grenze. Hierhin, in ihr Heimatdorf, kehrte Marcella vor Jahren mit ihrem gemeinsamen Sohn Domenico aus Stuttgart zurück, wo sie mit ihrem Mann Beppo lebte bis dieser in den Knast musste. Sie hat von ihren Eltern einen Eissalon geerbt, der jetzt von Dino und Gino geführt wird. Mit ihrem Untermieter Harry, einem Künstler, versucht sie die Morde an älteren Dorfbewohnern aufzuklären, um ihren Sohn, ein Carabiniere, zu unterstützen.
Schon die ersten Seiten lassen sich leicht chaotisch an und lesen sich locker weg. So geht es dann auch weiter. Die Beschreibungen sind voller italienischem Flair, egal ob es um die Landschaft oder das leckere Essen geht. Die eingebundenen italienische Redewendungen verstärken noch das Lokalkolorit, könnten aber etwas sparsamer Verwendung finden. Die Charaktere sind gut beschrieben, ich konnte mich in die Personen hineindenken und hatte direkt eine Vorstellung im Kopf entwickelt. Bis der Fall in Fahrt kommt, dauert es leider ein wenig. Gut, in einem ersten Band einer Reihe muss man auch der Vorstellung der Protagonisten und des Beziehungsgeflechts genügend Raum lassen. Dazu werden so einige Klischees bedient. Von daher bekommt das Buch erst einmal vier von fünf Sternen von mir.
Insgesamt fühlte ich mich von dem Cosy-Krimi unterhalten, schöne Einstimmung auf einen Italienurlaub!
Schon die ersten Seiten lassen sich leicht chaotisch an und lesen sich locker weg. So geht es dann auch weiter. Die Beschreibungen sind voller italienischem Flair, egal ob es um die Landschaft oder das leckere Essen geht. Die eingebundenen italienische Redewendungen verstärken noch das Lokalkolorit, könnten aber etwas sparsamer Verwendung finden. Die Charaktere sind gut beschrieben, ich konnte mich in die Personen hineindenken und hatte direkt eine Vorstellung im Kopf entwickelt. Bis der Fall in Fahrt kommt, dauert es leider ein wenig. Gut, in einem ersten Band einer Reihe muss man auch der Vorstellung der Protagonisten und des Beziehungsgeflechts genügend Raum lassen. Dazu werden so einige Klischees bedient. Von daher bekommt das Buch erst einmal vier von fünf Sternen von mir.
Insgesamt fühlte ich mich von dem Cosy-Krimi unterhalten, schöne Einstimmung auf einen Italienurlaub!