Cozy Crime
Marcella ist eine taffe Frau, die mitten im Leben steht und sich sehr für ihre Mitbewohner interessiert. Egal, ob Hippie, verstorbene Dorfbewohner, auch für ihren Sohn Domenico und seine Freundin Rosina, die ihr merkwürdig vorkommt. Nach Jahren in Deutschland mit ihrem Bankräuber-Ehemann ist sie ohne ihn in ihr eigentlich geruhsames Örtchen in Italien zurückgekehrt und mischt dort kräftig mit. Aber: in Dolceacqua stimmt etwas nicht. Warum versterben mehrere ältere Dorfbewohner und werden anderenorts beerdigt?
Mama Marcella ermittelt! Die Mafia hat möglicherweise ihre Hände im Spiel. Marcella will es wissen. Bei ihren Ermittlungen ist sie laut, hartnäckig, gerissen, aufdringlich. Zudem eine rasante Autofahrerin. Doch die Story plätschert vor sich hin, erst später passiert etwas, es geht turbulent zu.
Die Handlung ist klischeehaft und ziemlich spannungsarm. Ja, Ligurien ist schön, die Landschaft toll, das Essen schmackhaft. Das kommt hier gut zum Ausdruck.
Salvatore Simonetti hat einen locker leichten Schreibstil, anfänglich lebendig, für mich mit zu vielen italienischen Worten gespickt. Besonders nervend das ständige: „Allora“. Der Titel allerdings erweist sich als überraschend stimmig.
Fazit: Konnte mich nicht wirklich begeistern.
Mama Marcella ermittelt! Die Mafia hat möglicherweise ihre Hände im Spiel. Marcella will es wissen. Bei ihren Ermittlungen ist sie laut, hartnäckig, gerissen, aufdringlich. Zudem eine rasante Autofahrerin. Doch die Story plätschert vor sich hin, erst später passiert etwas, es geht turbulent zu.
Die Handlung ist klischeehaft und ziemlich spannungsarm. Ja, Ligurien ist schön, die Landschaft toll, das Essen schmackhaft. Das kommt hier gut zum Ausdruck.
Salvatore Simonetti hat einen locker leichten Schreibstil, anfänglich lebendig, für mich mit zu vielen italienischen Worten gespickt. Besonders nervend das ständige: „Allora“. Der Titel allerdings erweist sich als überraschend stimmig.
Fazit: Konnte mich nicht wirklich begeistern.