Dolce vita e crimine
Mamma Marcella ist nach vielen Jahren in Deutschland in ihr Heimatdorf Dolceacqua zurückgekehrt. Dort wohnt ihr Sohn Domenico, arbeitet bei der Polizei und hat eine neue Freundin. Als Marcella Rosina, Domenicos Freundin, kennenlernt, hat sie den Verdacht, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Auch die Todesfälle im Dorf kommen ihr verdächtig vor. Mamma Marcellas erster Fall ist in vollem Gange.
Ich war von Beginn an begeistert von der Geschichte, die sehr viel dolce vita versprüht. Die Beschreibung der Landschaften und das Italienisch im Buch versetzt einen direkt nach Italien. Die Hauptprotagonistin ist eine taffe und schlagfertige Frau, die mir direkt sehr sympathisch war. Auch Harry ihr Mitbewohner, den Marcella gezwungenermaßen mit einbringt, passt sehr gut in die Geschichte. Der Schreibstil des Autors gefällt mir, er ist flüssig und bringt das richtige Flair an die Leser. Lediglich das Autofahren von Marcella war mir irgendwann zu viel. Es würde reichen den halsbrecherischen Fahrstil kurz zu erwähnen, gerne auch mehrmals. Hier kam es mir etwas zu oft im Text vor. Das Cover könnte ich oft anschauen. Die Gestaltung des Buches passt sehr gut und finde ich sehr gelungen.
Als Fazit fand ich den Krimi humorvoll und sehr unterhaltsam mit sympathischen Figuren und ich würde mich gerne im zweiten Band wieder nach Italien versetzen lassen.
Ich war von Beginn an begeistert von der Geschichte, die sehr viel dolce vita versprüht. Die Beschreibung der Landschaften und das Italienisch im Buch versetzt einen direkt nach Italien. Die Hauptprotagonistin ist eine taffe und schlagfertige Frau, die mir direkt sehr sympathisch war. Auch Harry ihr Mitbewohner, den Marcella gezwungenermaßen mit einbringt, passt sehr gut in die Geschichte. Der Schreibstil des Autors gefällt mir, er ist flüssig und bringt das richtige Flair an die Leser. Lediglich das Autofahren von Marcella war mir irgendwann zu viel. Es würde reichen den halsbrecherischen Fahrstil kurz zu erwähnen, gerne auch mehrmals. Hier kam es mir etwas zu oft im Text vor. Das Cover könnte ich oft anschauen. Die Gestaltung des Buches passt sehr gut und finde ich sehr gelungen.
Als Fazit fand ich den Krimi humorvoll und sehr unterhaltsam mit sympathischen Figuren und ich würde mich gerne im zweiten Band wieder nach Italien versetzen lassen.