Kriminalfall im idyllischen Italien
In „Abfahrt ins Jenseits“ von Salvatore Simonetti geht es um Marcella, eine ältere, liebevolle, verrückte Frau mit einem großen Ermittler Drang. In dem kleinen Dorf Dolceaqua sind in letzter Zeit mehrere Menschen verstorben und Marcella kann nicht glauben, dass das ein Zufall sein soll. Nachdem ihr Sohn ihr seine neue spezielle Freundin vorstellt wittert Marcella eine Fährte, die sie nicht loslassen kann und verwickelt sich in eine Umfangreiche Ermittlung.
Das Buch ist schön flüssig geschrieben und hat eine klare, deutliche Sprache. Die vermehrten italienischen Äußerungen geben dem Buch einen kleinen italienischen Vibe, der jedoch lediglich durch dieses Stilmittel vermittelt werden soll und nicht reicht, um in der Welt zu versinken und sich gedanklich nach Italien zu versetzen. Die Story war leicht verständlich, jedoch auch sehr linear ohne größere Spannungsmomente, weshalb die Spannungsbogen immer recht ähnlich gehalten wurde. Die Charaktere sind recht eindimensional, da ihnen keine Tiefe in ihrer Persönlichkeit oder der Herkunft gegeben wurde. Daher konnte ich nicht richtig mit den Personen mitfiebern, da auch keine Identifikation mit den Protagonisten und der Story hergestellt werden konnte.
Das Buch hat Spaß gemacht zu lesen, jedoch werde ich nicht mehr an das Buch zurückdenken, bzw. die Freude auf eine Fortsetzung hält sich eher in Grenzen.
Das Buch ist schön flüssig geschrieben und hat eine klare, deutliche Sprache. Die vermehrten italienischen Äußerungen geben dem Buch einen kleinen italienischen Vibe, der jedoch lediglich durch dieses Stilmittel vermittelt werden soll und nicht reicht, um in der Welt zu versinken und sich gedanklich nach Italien zu versetzen. Die Story war leicht verständlich, jedoch auch sehr linear ohne größere Spannungsmomente, weshalb die Spannungsbogen immer recht ähnlich gehalten wurde. Die Charaktere sind recht eindimensional, da ihnen keine Tiefe in ihrer Persönlichkeit oder der Herkunft gegeben wurde. Daher konnte ich nicht richtig mit den Personen mitfiebern, da auch keine Identifikation mit den Protagonisten und der Story hergestellt werden konnte.
Das Buch hat Spaß gemacht zu lesen, jedoch werde ich nicht mehr an das Buch zurückdenken, bzw. die Freude auf eine Fortsetzung hält sich eher in Grenzen.