leichte Sommerlektüre

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miian Avatar

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Die neue Freundin ihres Sohnes, dem Carabiniere des Ortes, ist Marcella ein Dorn im Auge. Da sie der Meinung ist, dass mit dieser Frau etwas nicht stimmt, beginnt sie zu recherchieren.
Parallel dazu sterben plötzlich übermäßig viele Einwohner der Gegend in ihren sechzigern, und auch das lässt Marcella keine Ruhe.

Ein leichter Sommerkrimi, perfekt für die Lektüre zwischendurch. Der Scheribstil ist locker und immer wieder mit einem Hauch von Italienisch durchsetzt, was das Setting noch authentischer macht.
Die Figuren sind ein durchaus bunter Haufen, es fehlt ihnen aber allen an Tiefe und sie wirken sehr eindimensional. Und im Lauf der Geschichte wird es irgendwann mühsam, dass Marcella ihrem figlio, ihrem Sohn, der Carabiniere ist, so garnichts zutraut und wirklich alles auf eigene Faust und ohne nachzudenken unternimmt.