Marcella mit italienischem Flair

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Im malerischen Dorf Dolceacqua in Italien lebt Mamma Marcella über einem Eiskaffee. Fast jeden Mittag kommt ihr Sohn Domenico, der Polizist des Dorfes, zum Mittagessen. Als er seine neue Freundin mitbringt ist sich Marcella sicher, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Sie kommt aus einer reichen Familie und ist selbst Influenserin. Was findet sie an ihrem Sohn? Gleichzeitig sterben immer mehr ältere Mitbewohner, die nicht krank waren. Mamma Marcella fängt an zu ermitteln. Das Buch ist humorvoll und flüssig geschrieben. Teilweise mit italienischen Wörtern, die manchmal zu viel sind. Zum Ende hin ist das Buch etwas langatmig und zu ausführlich. Der Schluss wurde hinausgezögert. Die Story und die Auflösung des Falles war etwas zu linear. Es gab keine urplötzlich unberechenbare Umstände, die mehr Spannung geliefert hätten. Trotzdem finde ich den ersten Fall dieser Reihe lesenswert und würde ihn weiter empfehlen.