Mysteriöse Todesfälle
Marcella ist auf einer Totenmesse für eine alte Freundin und sie wundert sich, dass kein Sarg zum Abschied nehmen in der Kirche steht. Als sie erfährt, dass die Tote in ihrer Heimat beigesetzt werden soll, beruhigt sie das ein wenig. Marcella lebt mit Harry als Untermieter in ihrem Haus in Dolceacqua. Ihr Sohn Domenico ist der Carabiniere des Ortes. Als er an einem Sonntag zum Essen mit seiner neuen Freundin kommt, ist Marcella über das Aussehen sehr irritiert. Aber Domenico scheint glücklich zu sein und sie nimmt sich vor mal ein paar Informationen zu sammeln +-über diese Freundin. Bei dieser Recherche stößt sie allerdings erst einmal auf weitere mysteriöse Todesfälle an zugezogenen Menschen, die plötzlich gestorben sind. Das weckt ihre Neugier uns sie beginnt zu ermitteln.
Der Krimi „Abfahrt ins Jenseits“ von Salvatore Simonetti spielt im schönen Italien an der Grenze zu Frankreich in einem sehr familiären Ort namens Dolceacqua. Als Hauptperson ist die umtriebige Marcella unterwegs, die unterstützt wird durch ihren Freund Harry, ein alter Hippie, der zur Untermiete in ihrem Haus wohnt. Ihr Sohn Domenico ist Carabinieri und sie kümmert sich mütterlich um ihn. In diesem aktuellen Fall spioniert sie hinter seiner neuen Freundin her und entdeckt Kontakte zur Mafia. Ihr Sohn glaubt ihr nicht und so nimmt die Ermittlung ihren Lauf. Der Autor hat ihr eine sehr sympathische und umtriebige Frau und Mutter entwickelt, die sehr nett sein kann, aber auch sehr direkt und Dinge tut, die ungewöhnlich sind, nur nicht für sie. Ihr Charakteristikum ist auch ihre Furchtlosigkeit und ihre Dreistigkeit im erfinde von Geschichten. Hier benutzt sie immer wieder Harry als Alibi für ihre Stories. Die Story, die der Autor hier erzählt ist, schon nachvollziehbar, zwar sehr ungewöhnlich, aber gut konstruiert. Die Sprache ist sehr bildhaft und so kann man Marietta und ihre Aktionen sehr gut nachvollziehen, wie in einem Film. Der Spannungsbogen ist sehr gut entwickelt und konsequent geradlinig bis zum Ende erzählt.
Ich finde diesen Krimi spannend und interessant und auch die Ermittlerin ist sehr sympathisch, ein bisschen drüber, aber typisch, so wie ich mir Mütter in Süditalien vorstelle. Ich kann den Roman nur empfehlen, denn ich habe mich gut unterhalten.
Der Krimi „Abfahrt ins Jenseits“ von Salvatore Simonetti spielt im schönen Italien an der Grenze zu Frankreich in einem sehr familiären Ort namens Dolceacqua. Als Hauptperson ist die umtriebige Marcella unterwegs, die unterstützt wird durch ihren Freund Harry, ein alter Hippie, der zur Untermiete in ihrem Haus wohnt. Ihr Sohn Domenico ist Carabinieri und sie kümmert sich mütterlich um ihn. In diesem aktuellen Fall spioniert sie hinter seiner neuen Freundin her und entdeckt Kontakte zur Mafia. Ihr Sohn glaubt ihr nicht und so nimmt die Ermittlung ihren Lauf. Der Autor hat ihr eine sehr sympathische und umtriebige Frau und Mutter entwickelt, die sehr nett sein kann, aber auch sehr direkt und Dinge tut, die ungewöhnlich sind, nur nicht für sie. Ihr Charakteristikum ist auch ihre Furchtlosigkeit und ihre Dreistigkeit im erfinde von Geschichten. Hier benutzt sie immer wieder Harry als Alibi für ihre Stories. Die Story, die der Autor hier erzählt ist, schon nachvollziehbar, zwar sehr ungewöhnlich, aber gut konstruiert. Die Sprache ist sehr bildhaft und so kann man Marietta und ihre Aktionen sehr gut nachvollziehen, wie in einem Film. Der Spannungsbogen ist sehr gut entwickelt und konsequent geradlinig bis zum Ende erzählt.
Ich finde diesen Krimi spannend und interessant und auch die Ermittlerin ist sehr sympathisch, ein bisschen drüber, aber typisch, so wie ich mir Mütter in Süditalien vorstelle. Ich kann den Roman nur empfehlen, denn ich habe mich gut unterhalten.