Was für eine mutige Frau
In einem ligurischen Dorf sterben Menschen, die nicht mehr ganz jung sind aber auch noch nicht sehr alt. Mamma Marcella wundert sich, das kommt ihr alles nicht ganz geheuer vor. Marcella sitzt in der Kirche bei einer Beerdigung, aber es gibt keinen Sarg, da stimmt doch was nicht. Dem muss sie nachgehen, gut dass ihr Sohn Domenico bei der Polizei arbeitet.
Als Domenico ihr seine neue Freundin vorstellt, ist sie ihr sehr suspekt, erst recht, als diese Rosina versucht auf ihre Fragen über ihre Herkunft zu antworten. Das klingt alles sehr wirr und unwahrscheinlich.
Und so setzt sich Marcella zusammen mit ihrem Mieter Harry in ihren Fiat und beginnt zu recherchieren.
Ein sehr flüssig und spannend zu lesendes Buch, die richtige Lektüre für einen Italien Urlaub.
Das Cover mit dem rot, grün, weißem Farbschnitt gefällt mir auch sehr gut
Als Domenico ihr seine neue Freundin vorstellt, ist sie ihr sehr suspekt, erst recht, als diese Rosina versucht auf ihre Fragen über ihre Herkunft zu antworten. Das klingt alles sehr wirr und unwahrscheinlich.
Und so setzt sich Marcella zusammen mit ihrem Mieter Harry in ihren Fiat und beginnt zu recherchieren.
Ein sehr flüssig und spannend zu lesendes Buch, die richtige Lektüre für einen Italien Urlaub.
Das Cover mit dem rot, grün, weißem Farbschnitt gefällt mir auch sehr gut