Action, Humor und Alltagschaos – ein erster Eindruck
Das Buchcover wirkt schon auf den ersten Blick sehr auffällig und energiegeladen. Man erwartet sofort Action, Tempo und Humor – genau das, was der Titel verspricht. Es macht neugierig und signalisiert klar: Dieses Buch nimmt sich selbst nicht allzu ernst und will Spaß machen.
Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, aber genau dadurch extrem wirkungsvoll. Kurze Sätze, viele Wiederholungen, Großbuchstaben und visuelle Elemente erinnern stark an einen Comic oder einen Actionfilm in Textform. Das liest sich schnell, lebendig und mit viel Rhythmus. Man merkt, dass hier bewusst mit Sprache gespielt wird. Besonders für Kinder (aber auch für Erwachsene) ist das leicht zugänglich und sehr unterhaltsam.
Der Spannungsaufbau in der Leseprobe funktioniert vor allem über Übertreibung und Überraschung. Es geht Schlag auf Schlag: Explosionen, Züge, Tornados, Flugzeuge – alles wird immer noch ein bisschen absurder. Gleichzeitig entsteht Spannung aus dem Kontrast zwischen dem selbsternannten Superhelden „Action Dude“ und der völlig normalen Alltagswelt, vor allem im Zusammenspiel mit seiner Mutter. Man möchte wissen, was als Nächstes passiert, weil jederzeit etwas Unerwartetes kommen kann.
Die bisher vorgestellten Charaktere sind klar gezeichnet. Action Dude ist laut, selbstverliebt, fantasievoll und komplett überzeugt von sich selbst – dabei aber auch sehr kindlich und sympathisch. Seine Mutter bildet einen ruhigen, realistischen Gegenpol, der die Geschichte erdet und für zusätzlichen Humor sorgt. Gerade dieser Gegensatz macht den Reiz aus.
Von der weiteren Geschichte erwarte ich viele weitere überdrehte Action-Szenen, kombiniert mit alltäglichen Problemen, die Action Dude auf seine ganz eigene Art löst – oder eben auch nicht. Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil es witzig, schnell erzählt und sehr originell ist. Außerdem macht es Spaß, einen Helden zu begleiten, der eigentlich keiner ist, aber unbedingt einer sein will.
Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, aber genau dadurch extrem wirkungsvoll. Kurze Sätze, viele Wiederholungen, Großbuchstaben und visuelle Elemente erinnern stark an einen Comic oder einen Actionfilm in Textform. Das liest sich schnell, lebendig und mit viel Rhythmus. Man merkt, dass hier bewusst mit Sprache gespielt wird. Besonders für Kinder (aber auch für Erwachsene) ist das leicht zugänglich und sehr unterhaltsam.
Der Spannungsaufbau in der Leseprobe funktioniert vor allem über Übertreibung und Überraschung. Es geht Schlag auf Schlag: Explosionen, Züge, Tornados, Flugzeuge – alles wird immer noch ein bisschen absurder. Gleichzeitig entsteht Spannung aus dem Kontrast zwischen dem selbsternannten Superhelden „Action Dude“ und der völlig normalen Alltagswelt, vor allem im Zusammenspiel mit seiner Mutter. Man möchte wissen, was als Nächstes passiert, weil jederzeit etwas Unerwartetes kommen kann.
Die bisher vorgestellten Charaktere sind klar gezeichnet. Action Dude ist laut, selbstverliebt, fantasievoll und komplett überzeugt von sich selbst – dabei aber auch sehr kindlich und sympathisch. Seine Mutter bildet einen ruhigen, realistischen Gegenpol, der die Geschichte erdet und für zusätzlichen Humor sorgt. Gerade dieser Gegensatz macht den Reiz aus.
Von der weiteren Geschichte erwarte ich viele weitere überdrehte Action-Szenen, kombiniert mit alltäglichen Problemen, die Action Dude auf seine ganz eigene Art löst – oder eben auch nicht. Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil es witzig, schnell erzählt und sehr originell ist. Außerdem macht es Spaß, einen Helden zu begleiten, der eigentlich keiner ist, aber unbedingt einer sein will.