Magischer Einstieg mit vielen Rätseln
Schon der Anfang hat mich sofort neugierig gemacht, besonders Penelope als Erzählerin wirkt sehr lebendig und sympathisch. Ihre Nervosität auf dem Weg zur neuen Schule konnte ich richtig gut nachvollziehen, vor allem die Fahrt durch den Nebel und das merkwürdige Glitzern bei der Scheune haben sofort eine geheimnisvolle Stimmung aufgebaut.
Am spannendsten fand ich den Zwischenstopp beim Donut-Stand. Die Szene wirkt zuerst fast alltäglich, wird dann aber immer seltsamer – vor allem der Verkäufer, der Penelope scheinbar kennt, und die Bedeutung der Donutbällchen. Spätestens als die Brücke auftaucht, merkt man, dass hier eigene Regeln gelten.
Die anschließende Überquerung war für mich das Highlight der Leseprobe. Dass sich die Umgebung ständig verändert und Penelope immer neue Hindernisse überwinden muss, hat mich richtig gefesselt, weil man gemeinsam mit ihr herausfinden möchte, was eigentlich dahinter steckt.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, um zu verstehen, was es mit der Schule und dieser Welt auf sich hat und welche Rolle Penelope darin spielt. Eine Rezension folgt nach dem Lesen natürlich sehr gerne.
Am spannendsten fand ich den Zwischenstopp beim Donut-Stand. Die Szene wirkt zuerst fast alltäglich, wird dann aber immer seltsamer – vor allem der Verkäufer, der Penelope scheinbar kennt, und die Bedeutung der Donutbällchen. Spätestens als die Brücke auftaucht, merkt man, dass hier eigene Regeln gelten.
Die anschließende Überquerung war für mich das Highlight der Leseprobe. Dass sich die Umgebung ständig verändert und Penelope immer neue Hindernisse überwinden muss, hat mich richtig gefesselt, weil man gemeinsam mit ihr herausfinden möchte, was eigentlich dahinter steckt.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, um zu verstehen, was es mit der Schule und dieser Welt auf sich hat und welche Rolle Penelope darin spielt. Eine Rezension folgt nach dem Lesen natürlich sehr gerne.