Sympathische Heldin

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern Leerer Stern
a.basan Avatar

Von

Penelope Weaver soll mit ihrem Zwillingsbruder Paris zusammen das Anaximander-Internat besuchen. Darauf hat sich die pragmatische Penelope auch schon den ganzen Sommer vorbereitet. Doch schon im Vorfeld gibt es allerlei seltsame Vorkommnisse. Warum halten ihre Eltern an einem merkwürdigen Donutstand, obwohl es schon reichlich spät ist? Warum soll sie die eklig schmeckenden Bällchen überhaupt essen? Warum ist so schlimm, dass sie die Flamme einer Laterne ausgepustet hat? Und warum können die anderen den Lichtblitz nicht sehen, den Penelope sehr wohl erkennen kann?
Der Leser sieht die Ankunft an der neuen Schule durch Penelopes Augen und ist deshalb genauso verwirrt wie sie. Gleichzeitig erwacht auch die Neugier. Denn man will nun unbedingt wissen, was es mit dieser endlosen Brücke auf sich hat, die sie überqueren muss. Und wie kann es sein, dass ein Lkw durch sie hindurchrast und sie nicht die geringsten Verletzungen davonträgt?
Man leidet förmlich mit Penelope mit, weil sie Angst hat zu spät zu kommen und der Weg bis zur Schule anscheinend kein Ende nehmen will. Und die Begegnung mit dem gutaussehenden Hades-Jungen scheint eine zarte Liebesgeschichte anzudeuten. Alles weist darauf hin, dass wir es hier mit einer spannenden Geschichte mit einem bisschen Grusel, einer sympathischen Heldin und viel antikem Flair zu tun haben. Ich hoffe auf ein paar Percy Jackson-Vibes!