Griechische Mythologie, magische Schule und viel Humor
Aftermyth hat mir richtig gut gefallen und war ein sehr unterhaltsames Fantasyabenteuer für jüngere Leser.
Im Mittelpunkt steht Penelope Weaver, die unbedingt an die Anaximander-Akademie möchte. Dort werden griechische Mythen lebendig und Penelope ist sich sicher, dass sie perfekt ins Haus der Athena passt. Schließlich ist sie klug, praktisch und liebt Regeln.
Natürlich läuft dann alles anders als geplant. Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Paris kommt sie an der Akademie an und plötzlich geht so ziemlich alles schief. Penelope landet nicht dort, wo sie sich selbst gesehen hat, und muss sich Aufgaben stellen, auf die sie überhaupt nicht vorbereitet war.
Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus griechischer Mythologie, magischer Schule und Humor. Das Buch hat ein bisschen Percy-Jackson-Feeling, ist aber trotzdem eigenständig genug.
Penelope mochte ich sehr. Sie ist clever, mutig und manchmal herrlich überfordert. Gerade weil sie so sehr an Regeln glaubt, ist es schön zu sehen, wie sie lernen muss, ihren eigenen Weg zu finden.
Der Schreibstil ist leicht, schnell und witzig. Die Geschichte passt gut zur Zielgruppe ab etwa 12 Jahren, macht aber auch als Erwachsene Spaß, wenn man Mythologie und magische Schulen mag.
Insgesamt ein lustiges, rasantes und fantasievolles Abenteuer mit einer tollen Heldin und viel griechischer Mythologie.
Im Mittelpunkt steht Penelope Weaver, die unbedingt an die Anaximander-Akademie möchte. Dort werden griechische Mythen lebendig und Penelope ist sich sicher, dass sie perfekt ins Haus der Athena passt. Schließlich ist sie klug, praktisch und liebt Regeln.
Natürlich läuft dann alles anders als geplant. Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Paris kommt sie an der Akademie an und plötzlich geht so ziemlich alles schief. Penelope landet nicht dort, wo sie sich selbst gesehen hat, und muss sich Aufgaben stellen, auf die sie überhaupt nicht vorbereitet war.
Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus griechischer Mythologie, magischer Schule und Humor. Das Buch hat ein bisschen Percy-Jackson-Feeling, ist aber trotzdem eigenständig genug.
Penelope mochte ich sehr. Sie ist clever, mutig und manchmal herrlich überfordert. Gerade weil sie so sehr an Regeln glaubt, ist es schön zu sehen, wie sie lernen muss, ihren eigenen Weg zu finden.
Der Schreibstil ist leicht, schnell und witzig. Die Geschichte passt gut zur Zielgruppe ab etwa 12 Jahren, macht aber auch als Erwachsene Spaß, wenn man Mythologie und magische Schulen mag.
Insgesamt ein lustiges, rasantes und fantasievolles Abenteuer mit einer tollen Heldin und viel griechischer Mythologie.