Harry Potter meats Griechische Mythologie
Rezension zu „After Myth – Penelope und die Prüfung der Götter“
Das Buch erzählt die Geschichte von Penelope Weaver, die schon ihr ganzes Leben davon träumt, die Anaximander-Akademie zu besuchen – eine magische Schule, an der die griechischen Mythen lebendig werden. Penelope ist klug, organisiert und überzeugt davon, perfekt in das Haus der Göttin Athena zu passen. Doch gleich zu Beginn läuft alles anders als geplant.
Statt im erwarteten Haus zu landen, wird Penelope einer völlig anderen Göttin zugeteilt, deren Werte kaum zu ihrer strukturierten Persönlichkeit passen. Auch ihre Muse-Helferin entpuppt sich zunächst als ziemliche Katastrophe. Viele Situationen laufen völlig entgegen ihren Erwartungen, wodurch Penelope immer wieder gezwungen wird, sich neu zu orientieren.
Gerade diese unerwarteten Wendungen machen das Buch besonders spannend. Aus den zunächst frustrierenden Situationen entstehen starke Freundschaften, die Penelope helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Besonders gelungen ist dabei das Setting der Akademie, das eine faszinierende Mischung aus magischer Schule und griechischer Mythologie darstellt.
Beim Lesen fühlte ich mich oft an „Harry Potter“ erinnert – allerdings mit einem ganz eigenen Mythologie-Twist. Die Welt wirkt lebendig, voller Abenteuer und überraschender Ideen. Die Protagonistin ist zielstrebig, aber gleichzeitig sehr menschlich, weil sie lernen muss, mit Enttäuschungen und neuen Herausforderungen umzugehen.
Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Die Geschichte ist spannend, humorvoll und voller magischer Momente. Vor allem das Setting und die Entwicklung der Freundschaften haben mir sehr gefallen.
Für mich ist dieses Buch eine großartige Mischung aus magischer Akademie, griechischer Mythologie und einer starken, zielstrebigen Hauptfigur. Wer Geschichten wie Harry Potter liebt und gleichzeitig Spaß an mythologischen Elementen hat, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Ich freue mich schon sehr darauf zu erfahren, wie es weitergeht und wie viele Bände es noch geben wird.
Das Buch erzählt die Geschichte von Penelope Weaver, die schon ihr ganzes Leben davon träumt, die Anaximander-Akademie zu besuchen – eine magische Schule, an der die griechischen Mythen lebendig werden. Penelope ist klug, organisiert und überzeugt davon, perfekt in das Haus der Göttin Athena zu passen. Doch gleich zu Beginn läuft alles anders als geplant.
Statt im erwarteten Haus zu landen, wird Penelope einer völlig anderen Göttin zugeteilt, deren Werte kaum zu ihrer strukturierten Persönlichkeit passen. Auch ihre Muse-Helferin entpuppt sich zunächst als ziemliche Katastrophe. Viele Situationen laufen völlig entgegen ihren Erwartungen, wodurch Penelope immer wieder gezwungen wird, sich neu zu orientieren.
Gerade diese unerwarteten Wendungen machen das Buch besonders spannend. Aus den zunächst frustrierenden Situationen entstehen starke Freundschaften, die Penelope helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Besonders gelungen ist dabei das Setting der Akademie, das eine faszinierende Mischung aus magischer Schule und griechischer Mythologie darstellt.
Beim Lesen fühlte ich mich oft an „Harry Potter“ erinnert – allerdings mit einem ganz eigenen Mythologie-Twist. Die Welt wirkt lebendig, voller Abenteuer und überraschender Ideen. Die Protagonistin ist zielstrebig, aber gleichzeitig sehr menschlich, weil sie lernen muss, mit Enttäuschungen und neuen Herausforderungen umzugehen.
Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Die Geschichte ist spannend, humorvoll und voller magischer Momente. Vor allem das Setting und die Entwicklung der Freundschaften haben mir sehr gefallen.
Für mich ist dieses Buch eine großartige Mischung aus magischer Akademie, griechischer Mythologie und einer starken, zielstrebigen Hauptfigur. Wer Geschichten wie Harry Potter liebt und gleichzeitig Spaß an mythologischen Elementen hat, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Ich freue mich schon sehr darauf zu erfahren, wie es weitergeht und wie viele Bände es noch geben wird.