Spannend, bildgewaltig, mitreißend
Penelope lebt in einer Welt, in der die Nachkommen der griechischen Götter in verschiedene Häuser eingeteilt sind, die ihr Leben und ihre Stellung innerhalb der Gesellschaft prägen. Nach den Ereignissen rund um ihre Familie gerät sie selbst stärker in den Fokus der Götter und muss sich Prüfungen stellen, die ihren weiteren Weg bestimmen.
Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen, auch wenn es am Anfang etwas gedauert hat, bis sich alle Zusammenhänge wirklich erschlossen haben. Gerade zu Beginn war ich stellenweise etwas verwirrt, was vermutlich auch daran liegt, dass die Reihe noch weitergeht und nicht alles sofort aufgelöst wird.
Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass Penelope trotz ihres Alters sehr reif wirkt. Das macht sie als Figur gut greifbar und nachvollziehbar.
Sehr gelungen fand ich die Darstellung von Freundschaft und Zusammenhalt. Besonders das Aphrodite-Haus bringt viel Wärme in die Geschichte und bildet einen spannenden Kontrast zu Penelopes eher analytischer, zurückhaltender Art, die stark mit dem Athena-Haus verbunden ist.
Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen mehr Klarheit gewünscht. Vor allem die Dynamik innerhalb ihrer Familie, besonders zu ihrem Zwillingsbruder Paris, hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen und war nicht immer ganz stimmig nachvollziehbar.
Trotzdem hat mich das Buch insgesamt sehr gepackt. Der Schreibstil ist bildhaft und atmosphärisch, die Geschichte durchgehend spannend und mitreißend. Ich konnte und wollte es kaum aus der Hand legen.
Obwohl einige Fragen offen bleiben, steckt viel Potenzial in der Reihe und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen, auch wenn es am Anfang etwas gedauert hat, bis sich alle Zusammenhänge wirklich erschlossen haben. Gerade zu Beginn war ich stellenweise etwas verwirrt, was vermutlich auch daran liegt, dass die Reihe noch weitergeht und nicht alles sofort aufgelöst wird.
Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass Penelope trotz ihres Alters sehr reif wirkt. Das macht sie als Figur gut greifbar und nachvollziehbar.
Sehr gelungen fand ich die Darstellung von Freundschaft und Zusammenhalt. Besonders das Aphrodite-Haus bringt viel Wärme in die Geschichte und bildet einen spannenden Kontrast zu Penelopes eher analytischer, zurückhaltender Art, die stark mit dem Athena-Haus verbunden ist.
Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen mehr Klarheit gewünscht. Vor allem die Dynamik innerhalb ihrer Familie, besonders zu ihrem Zwillingsbruder Paris, hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen und war nicht immer ganz stimmig nachvollziehbar.
Trotzdem hat mich das Buch insgesamt sehr gepackt. Der Schreibstil ist bildhaft und atmosphärisch, die Geschichte durchgehend spannend und mitreißend. Ich konnte und wollte es kaum aus der Hand legen.
Obwohl einige Fragen offen bleiben, steckt viel Potenzial in der Reihe und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.