Spannende Academy-Geschichte
Penelope wusste schon immer wohin ihr Weg gehen wird – ihre Eltern hatten nie einen Zweifel daran gelassen: Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Paris würde sie in der bekannten Academy Aximander dem Athena Haus zugeteilt werden und dann würde sie unter Beweis stellen können, dass sie genauso brillant, durchorganisiert und fähig wie Paris und der Rest ihrer Familie ist. Doch an dem Tag, an dem das alles beginnen soll, verläuft nichts nach Plan. Nach einer wahren Odyssee schafft es Penelope zwar zur Aufnahmezeremonie – aber erwählt wird sie ausgerechnet von Aphrodite, der am wenigsten planvollen, unernstesten und verspieltesten Göttin, die es an der Aximander gibt. Das muss einfach ein Irrtum sein. Während Penelope alles daran setzt herauszufinden, was da schief gelaufen ist, muss sie feststellen, dass dieser erste Tag voller katastrophaler Ereignisse nur der Anfang war.
Ich bin verrückt nach Academy-Geschichten und so konnte ich dieser hier nicht widerstehen. Schon die ersten Seiten haben mich völlig gefesselt, sodass ich geradezu durch das Buch geflogen bin. Ein wunderschönes, witziges und spannendes Academy-Fantasy-Abenteuer, das mich begeistert hat. Basis ist die griechische Mythologie, von der man meint, dass sie mittlerweile in jeder Facette auserzählt wurde. Wie zeitlos, überraschend und komplex sie wieder-, weiter- und neu erzählt sie werden können, stellt Tracy Wolff brillant unter Beweis.
Das Grundgerüst der Geschichte ist absolut stimmig und macht auch Kenner der Materie auf leicht zu überlesene Aspekte der Mythen aufmerksam, sodass es für jeden Leser etwas zu entdecken gibt. Vorwissen ist nicht erforderlich, aber auch nicht schädlich.
Die Charaktere sind liebevoll und lebendig gezeichnet. Genau wie Penelope steht man den absolut überdrehten Aphroditen erst skeptisch gegenüber und taucht dann in eine Gemeinschaft ein, die warmherziger und empathischer gar nicht sein könnte.
Grundidee und diverse Motive sind nicht neu: unterschiedliche Häuser, Rivalitäten, Wettkämpfe, Götter – Standardelemente, die ich zu finden erwarte. Wichtig ist mir, was der Autor daraus macht und hier kommt Tracy Wolffs großartiges Talent zur Geltung aus Standard und Klischee mit einer gehörigen Portion Originalität und Humor ein unvergessliches Leseabenteuer zu kreieren.
Erfrischend ist, dass in dieser Geschichte – zumindest bisher – völlig auf Spice verzichtet wird. Keine seitenlangen Beschreibung von Bauchmuskeln und Hintern, kein Biologieunterricht zu Hormonen. Wahrscheinlich wird das Buch deswegen damit beworben, dass es sich an eine jüngere Zielgruppe richtet. Keine Sorge: Den gutaussehenden Bad-Boy gibt es immer noch – sonst würde es ja langweilig werden.
Ich kann den zweiten Band nicht erwarten. Diese Geschichte war bereits großartig und hat trotzdem noch Potential für mehr!
Ich bin verrückt nach Academy-Geschichten und so konnte ich dieser hier nicht widerstehen. Schon die ersten Seiten haben mich völlig gefesselt, sodass ich geradezu durch das Buch geflogen bin. Ein wunderschönes, witziges und spannendes Academy-Fantasy-Abenteuer, das mich begeistert hat. Basis ist die griechische Mythologie, von der man meint, dass sie mittlerweile in jeder Facette auserzählt wurde. Wie zeitlos, überraschend und komplex sie wieder-, weiter- und neu erzählt sie werden können, stellt Tracy Wolff brillant unter Beweis.
Das Grundgerüst der Geschichte ist absolut stimmig und macht auch Kenner der Materie auf leicht zu überlesene Aspekte der Mythen aufmerksam, sodass es für jeden Leser etwas zu entdecken gibt. Vorwissen ist nicht erforderlich, aber auch nicht schädlich.
Die Charaktere sind liebevoll und lebendig gezeichnet. Genau wie Penelope steht man den absolut überdrehten Aphroditen erst skeptisch gegenüber und taucht dann in eine Gemeinschaft ein, die warmherziger und empathischer gar nicht sein könnte.
Grundidee und diverse Motive sind nicht neu: unterschiedliche Häuser, Rivalitäten, Wettkämpfe, Götter – Standardelemente, die ich zu finden erwarte. Wichtig ist mir, was der Autor daraus macht und hier kommt Tracy Wolffs großartiges Talent zur Geltung aus Standard und Klischee mit einer gehörigen Portion Originalität und Humor ein unvergessliches Leseabenteuer zu kreieren.
Erfrischend ist, dass in dieser Geschichte – zumindest bisher – völlig auf Spice verzichtet wird. Keine seitenlangen Beschreibung von Bauchmuskeln und Hintern, kein Biologieunterricht zu Hormonen. Wahrscheinlich wird das Buch deswegen damit beworben, dass es sich an eine jüngere Zielgruppe richtet. Keine Sorge: Den gutaussehenden Bad-Boy gibt es immer noch – sonst würde es ja langweilig werden.
Ich kann den zweiten Band nicht erwarten. Diese Geschichte war bereits großartig und hat trotzdem noch Potential für mehr!