Wenn Mythen plötzlich zum Schulalltag werden
Aftermyth – Penelope und die Prüfung der Götter von Tracy Wolff ist schon optisch ein echtes Highlight. Der Einband und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und das Buch wirkt insgesamt sehr hochwertig – definitiv ein Blickfang im Bücherregal.
Der Einstieg in die Geschichte fällt allerdings etwas langsam aus. Zu Beginn begleitet man Penelope und ihre Familie auf dem Weg zu einem geheimnisvollen Ort, doch über die Hintergründe erfährt man zunächst erstaunlich wenig. Da die Geschichte stark aus Penelopes Perspektive erzählt wird, bekommt man nur das mit, was sie selbst wahrnimmt. Auch ihre Reise zur Schule und die ersten Momente dort ziehen sich etwas, sodass die Handlung in den ersten etwa hundert Seiten eher gemächlich voranschreitet.
Sobald Penelope jedoch ihre neue Freundin Fifi kennenlernt – die ihr kurzerhand den Spitznamen Elli gibt – gewinnt die Geschichte deutlich an Tempo. Die Ereignisse verdichten sich, die Akademie wird lebendiger und man kann sich die Welt immer besser vorstellen. Der bildhafte Schreibstil der Autorin trägt viel dazu bei, dass man sich beim Lesen gut in die Handlung hineinziehen lassen kann.
Das Setting der Schule erinnert stellenweise an Harry Potter. Auch hier gibt es verschiedene Häuser, in die die Schülerinnen und Schüler einsortiert werden und in denen sie mehrere Jahre gemeinsam leben. Dazu kommen Aufgaben, Rätsel und gemeinsame Ziele. Gleichzeitig bringt die Geschichte mit der griechischen Mythologie und den göttlichen Einflüssen eigene Ideen mit.
Im Verlauf der Handlung gibt es immer wieder unerwartete Wendungen. Manche Ereignisse wirken zunächst rätselhaft oder fast wie aus einem Albtraum, was der Geschichte eine ungewöhnliche und teilweise düstere Atmosphäre verleiht.
Besonders gelungen ist das Ende: Es sorgt für Spannung und macht definitiv Lust auf die Fortsetzung. Trotz des etwas langsamen Einstiegs bleibt insgesamt eine unterhaltsame Fantasygeschichte mit viel Potenzial für die nächsten Bände.
Fazit: Ein atmosphärischer Auftakt mit interessanter Idee, vielen Wendungen und einer spannenden magischen Schulwelt – auch wenn der Anfang etwas kürzer hätte sein dürfen.
Der Einstieg in die Geschichte fällt allerdings etwas langsam aus. Zu Beginn begleitet man Penelope und ihre Familie auf dem Weg zu einem geheimnisvollen Ort, doch über die Hintergründe erfährt man zunächst erstaunlich wenig. Da die Geschichte stark aus Penelopes Perspektive erzählt wird, bekommt man nur das mit, was sie selbst wahrnimmt. Auch ihre Reise zur Schule und die ersten Momente dort ziehen sich etwas, sodass die Handlung in den ersten etwa hundert Seiten eher gemächlich voranschreitet.
Sobald Penelope jedoch ihre neue Freundin Fifi kennenlernt – die ihr kurzerhand den Spitznamen Elli gibt – gewinnt die Geschichte deutlich an Tempo. Die Ereignisse verdichten sich, die Akademie wird lebendiger und man kann sich die Welt immer besser vorstellen. Der bildhafte Schreibstil der Autorin trägt viel dazu bei, dass man sich beim Lesen gut in die Handlung hineinziehen lassen kann.
Das Setting der Schule erinnert stellenweise an Harry Potter. Auch hier gibt es verschiedene Häuser, in die die Schülerinnen und Schüler einsortiert werden und in denen sie mehrere Jahre gemeinsam leben. Dazu kommen Aufgaben, Rätsel und gemeinsame Ziele. Gleichzeitig bringt die Geschichte mit der griechischen Mythologie und den göttlichen Einflüssen eigene Ideen mit.
Im Verlauf der Handlung gibt es immer wieder unerwartete Wendungen. Manche Ereignisse wirken zunächst rätselhaft oder fast wie aus einem Albtraum, was der Geschichte eine ungewöhnliche und teilweise düstere Atmosphäre verleiht.
Besonders gelungen ist das Ende: Es sorgt für Spannung und macht definitiv Lust auf die Fortsetzung. Trotz des etwas langsamen Einstiegs bleibt insgesamt eine unterhaltsame Fantasygeschichte mit viel Potenzial für die nächsten Bände.
Fazit: Ein atmosphärischer Auftakt mit interessanter Idee, vielen Wendungen und einer spannenden magischen Schulwelt – auch wenn der Anfang etwas kürzer hätte sein dürfen.