Ziemlich wirr
Diese Geschichte konnte mich leider gar nicht überzeugen.
Die Geschichte klang sehr interessant, aber leider wurde ich enttäuscht.
Die Handlung begann zunächst gut, aber ab der Brücke war alles nur noch wirr. Ich musste erst mal nachschauen, ob das Buch nicht eine Reihenfortsetzung ist.
Die Handlung war irgendwie durcheinander und nichts wurde so richtig erklärt. Nach 150 Seiten wusste ich ungefähr so viel wie nach 10 Seiten. Die Szenen wurden nur aneinandergereiht und es blieb alles sehr undurchsichtig und wirr. Teilweise hatte ich das Gefühl, es würden Teile der Geschichte fehlen.
Auch die Charaktere waren sehr blass und ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfiebern. Penelope war mir einfach nur unsympathisch und ich konnte ihre Verhaltensweise nicht nachvollziehen. Paris war auch nicht sonderlich sympathisch.
Insgesamt war dieses Buch absolut nichts für mich, auch wenn ich bisher die Bücher von Tracy Wolff immer geliebt habe. Das ist definitiv eine Reihe, die ich nicht weiterlesen werde.
Die Geschichte klang sehr interessant, aber leider wurde ich enttäuscht.
Die Handlung begann zunächst gut, aber ab der Brücke war alles nur noch wirr. Ich musste erst mal nachschauen, ob das Buch nicht eine Reihenfortsetzung ist.
Die Handlung war irgendwie durcheinander und nichts wurde so richtig erklärt. Nach 150 Seiten wusste ich ungefähr so viel wie nach 10 Seiten. Die Szenen wurden nur aneinandergereiht und es blieb alles sehr undurchsichtig und wirr. Teilweise hatte ich das Gefühl, es würden Teile der Geschichte fehlen.
Auch die Charaktere waren sehr blass und ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfiebern. Penelope war mir einfach nur unsympathisch und ich konnte ihre Verhaltensweise nicht nachvollziehen. Paris war auch nicht sonderlich sympathisch.
Insgesamt war dieses Buch absolut nichts für mich, auch wenn ich bisher die Bücher von Tracy Wolff immer geliebt habe. Das ist definitiv eine Reihe, die ich nicht weiterlesen werde.