Zwischen Göttern und Geschwistern
An dieses Buch bin ich ehrlich gesagt mit eher zurückhaltenden Erwartungen herangegangen. Umso überraschter war ich am Ende, wie gut mir die Geschichte gefallen hat.
Der Einstieg war zwar etwas verwirrend, gleichzeitig aber auch neugierig machend. Ich wusste nicht sofort, wohin die Geschichte möchte, hatte aber von Anfang an das Bedürfnis weiterzulesen und mehr über die Welt und ihre Regeln zu erfahren. Dabei hat mir vor allem der Schreibstil sehr gut gefallen. Die Seiten sind bei mir nur so vorbeigeflogen, und auch der Wechsel zwischen Buch und Hörbuch hat wunderbar funktioniert. Für mich haben beide Versionen gleichermaßen gut funktioniert, sodass ich keine davon bevorzugen würde.
Besonders gefallen hat mir das Setting. Das Akademie-Feeling war für mich sehr präsent und wurde überzeugend umgesetzt. Auch die verschiedenen Häuser und ihre Besonderheiten fand ich grundsätzlich interessant. Teilweise waren sie für meinen Geschmack allerdings etwas zu stark von Vorurteilen geprägt und dadurch stellenweise etwas überzeichnet.
Mit den Charakteren bin ich ebenfalls gut zurechtgekommen. Vor allem die Dynamik zwischen den Geschwistern hat mir richtig gut gefallen. Diese Beziehung wirkte authentisch und emotional nachvollziehbar. Gerade mit Penelope konnte ich oft mitfühlen, weil die Autorin ihre Gedanken und Gefühle sehr greifbar dargestellt hat. Überhaupt fand ich die emotionale Ebene der Geschichte gelungen. Gefühle werden nicht nur beschrieben, sondern kommen auch beim Lesen an.
Die Handlung selbst war zwar nicht komplett neu, konnte mich aber trotzdem überzeugen. Viele Elemente kennt man in ähnlicher Form vielleicht bereits aus anderen Fantasygeschichten, hier wurden sie jedoch gut umgesetzt und zu einer spannenden Geschichte verbunden.
Das Finale hat mir ebenfalls gefallen und die Handlung zu einem guten Abschluss gebracht. Ganz das Highlight, das ich mir erhofft hatte, war es für mich allerdings nicht. Trotzdem hat es mich neugierig genug zurückgelassen, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es in Band zwei weitergeht.
Insgesamt hat mich Aftermyth deutlich positiver überrascht als erwartet. Eine spannende Fantasygeschichte mit gelungenem Akademie-Setting, sympathischen Figuren und einer emotionalen Komponente, die bei mir gut funktioniert hat.
Der Einstieg war zwar etwas verwirrend, gleichzeitig aber auch neugierig machend. Ich wusste nicht sofort, wohin die Geschichte möchte, hatte aber von Anfang an das Bedürfnis weiterzulesen und mehr über die Welt und ihre Regeln zu erfahren. Dabei hat mir vor allem der Schreibstil sehr gut gefallen. Die Seiten sind bei mir nur so vorbeigeflogen, und auch der Wechsel zwischen Buch und Hörbuch hat wunderbar funktioniert. Für mich haben beide Versionen gleichermaßen gut funktioniert, sodass ich keine davon bevorzugen würde.
Besonders gefallen hat mir das Setting. Das Akademie-Feeling war für mich sehr präsent und wurde überzeugend umgesetzt. Auch die verschiedenen Häuser und ihre Besonderheiten fand ich grundsätzlich interessant. Teilweise waren sie für meinen Geschmack allerdings etwas zu stark von Vorurteilen geprägt und dadurch stellenweise etwas überzeichnet.
Mit den Charakteren bin ich ebenfalls gut zurechtgekommen. Vor allem die Dynamik zwischen den Geschwistern hat mir richtig gut gefallen. Diese Beziehung wirkte authentisch und emotional nachvollziehbar. Gerade mit Penelope konnte ich oft mitfühlen, weil die Autorin ihre Gedanken und Gefühle sehr greifbar dargestellt hat. Überhaupt fand ich die emotionale Ebene der Geschichte gelungen. Gefühle werden nicht nur beschrieben, sondern kommen auch beim Lesen an.
Die Handlung selbst war zwar nicht komplett neu, konnte mich aber trotzdem überzeugen. Viele Elemente kennt man in ähnlicher Form vielleicht bereits aus anderen Fantasygeschichten, hier wurden sie jedoch gut umgesetzt und zu einer spannenden Geschichte verbunden.
Das Finale hat mir ebenfalls gefallen und die Handlung zu einem guten Abschluss gebracht. Ganz das Highlight, das ich mir erhofft hatte, war es für mich allerdings nicht. Trotzdem hat es mich neugierig genug zurückgelassen, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es in Band zwei weitergeht.
Insgesamt hat mich Aftermyth deutlich positiver überrascht als erwartet. Eine spannende Fantasygeschichte mit gelungenem Akademie-Setting, sympathischen Figuren und einer emotionalen Komponente, die bei mir gut funktioniert hat.