Ein kluges Buch, das gut in unsere Zeit passt
Ich muss zugeben, dass ich ein großer Fan von den Büchern von Ferdinand von Schirach bin. Daher war ich sehr gespannt, wie wohl sein erster Kinderbuch ist - er hat mich nicht enttäuscht.
Mit gewohnt klaren Worten ohne schnörkelige Sätze erzählt er die Geschichte von Alexander, einem Jungen, der in der griechischen Antike lebt und die großen Fragen der Gesellschaft stellt. Und obwohl das Buch so weit in der Vergangenheit spielt, sind die Themen so aktuell wie es nur geht.
Das Buch ist gut verständlich und lässt sich auch von jungen Lesern, ca ab der 5. Klasse (vielleicht auch schon vorher) gut lesen.
Ferdinand von Schirach beschönigt nichts, und so stirbt bereits auf den ersten Seiten der Vater von Alexander. Ich finde jedoch, dass gerade diese Klarheit und Ehrlichkeit dafür sorgt, dass sich der junge Leser ernst genommen fühlt.
Auch die Illustrationen, die vom Autor selbst stammen, gefallen mir gut.
In meinen Augen ein rundum gelungenes Buch zu einem äußerst aktuellen Thema.
Mit gewohnt klaren Worten ohne schnörkelige Sätze erzählt er die Geschichte von Alexander, einem Jungen, der in der griechischen Antike lebt und die großen Fragen der Gesellschaft stellt. Und obwohl das Buch so weit in der Vergangenheit spielt, sind die Themen so aktuell wie es nur geht.
Das Buch ist gut verständlich und lässt sich auch von jungen Lesern, ca ab der 5. Klasse (vielleicht auch schon vorher) gut lesen.
Ferdinand von Schirach beschönigt nichts, und so stirbt bereits auf den ersten Seiten der Vater von Alexander. Ich finde jedoch, dass gerade diese Klarheit und Ehrlichkeit dafür sorgt, dass sich der junge Leser ernst genommen fühlt.
Auch die Illustrationen, die vom Autor selbst stammen, gefallen mir gut.
In meinen Augen ein rundum gelungenes Buch zu einem äußerst aktuellen Thema.